Miranda IM 0.5.0 mit voller Unicode-Unterstützung

Verbesserte Unterstützung der Instant-Messaging-Protokolle

Ab sofort steht der Multiprotokoll-Instant-Messenger Miranda IM in der Version 0.5.0 für die Windows-Plattform zum Download bereit. Die aktuelle Version liefert neben einer umfassenden Unicode-Unterstützung etliche Neuerungen an den Instant-Messaging-Protokollen. Der über Plug-Ins leicht um zahlreiche Funktionen erweiterbare Client lässt sich mit allen wichtigen Instant-Messaging-Protokollen nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Entwickler von Miranda IM haben sich für die neue Hauptversion auf eine bessere Unicode-Unterstützung konzentriert. Einzelne Protokolle und Plug-Ins sind bereits seit langem Unicode-tauglich, aber die vollständige Anpassung fehlte bislang. Mit Miranda IM 0.5.0 wird dies nun nachgereicht und die Kontaktliste, der Dateitransfer und auch die Nutzerdetails bieten volle Unicode-Unterstützung. Bei der Kontaktaufnahme mit anderen Instant-Messaging-Programmen ohne Unicode-Unterstützung kann es zu Darstellungsfehlern kommen. In diesem Fall bleibt nur, die Unicode-Untersützung in Miranda IM zu deaktivieren, bis alle Kommunikationspartner auf Unicode-fähige Clients gewechselt sind.

Stellenmarkt
  1. Softwarearchitekt (m/w/d) in einem Cloud-Native-Stack
    PROSOZ Herten GmbH, Herten (Ruhrgebiet)
  2. Embedded Linux-Programmierer (m/w/d) Entwicklung
    wenglor MEL GmbH, Eching
Detailsuche

Verbesserungen erhielt das AOL-Instant-Messenger-Protokoll, das nun Dateitransfers und den Empfang von Abwesenheitsnachrichten unterstützt. Das gleichfalls überarbeitete ICQ-Protokoll bietet erweiterte Unterstützung für Peer-to-Peer-Nachrichten sowie eine temporäre Sichtbarkeitsliste. Zudem erhielten die Instant-Messaging-Protokolle verbesserte Avatar-Funktionen. Das MSN-Protokoll beherrscht einen Teil der Funktionen des MSN Messenger 7.5 und des Live Messenger 8.0. Das Yahoo-Protokoll liefert einen verbesserten Dateitransfer und unterstützt Alarmmeldungen sowie einen direkten Zugriff auf Yahoo-Adressbuch und -Kalender. Das png2dib-Plug-in gehört nun zum Lieferumfang, so dass PNG-Dateien direkt unterstützt werden.

Miranda IM 0.5.0 ist ab sofort für die Windows-Plattform kostenlos als Download erhältlich. Neben der Unicode-fähigen Version für Windows NT, 2000, XP und Windows Server 2003 steht eine ANSI-Variante für Windows 9x bereit. Die Software steht unter der GPL.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Phlexonance 01. Aug 2006

Bei Firefox ist es supertoll das er nix kann und man sich für jeden mist plugins holen...

gustl 31. Jul 2006

icq schon lange, aber miranda konnte das mehr schlecht als recht (mit ausnahme von...

bubumann 31. Jul 2006

wie schon top schrieb, da setz ich lieber auf software, die auch nen source anbietet...

jug 31. Jul 2006

Miranda ist open source. Nicht meckern, sondern helfen! http://bugs.miranda-im.org



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloudgaming
Google Stadia scheiterte nur an sich selbst

Die Technik war nicht das Problem von Alphabets ambitioniertem Cloudgaming-Dienst. Das Problem liegt bei Google. Ein Nachruf.
Eine Analyse von Daniel Ziegener

Cloudgaming: Google Stadia scheiterte nur an sich selbst
Artikel
  1. Tiktok-Video: Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job
    Tiktok-Video
    Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job

    Er befummle von Berufs wegen großbrüstige Frauen, hatte ein Apple Vice President bei Tiktok gewitzelt. Das kostete ihn den Job.

  2. Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor: KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer
    Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor
    KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer

    Dev-Update Die Diskussion um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open Source erreicht Akka und Apache Flink, OpenAI macht Spracherkennung, Facebook hilft Javascript-Enwicklern und Rust wird immer siegreicher.
    Von Sebastian Grüner

  3. Vantage Towers: 1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start
    Vantage Towers
    1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start

    Einige Wochen hat es gedauert, bis 1&1 Mobilfunk eine klare Schuldzuweisung gemacht hat. Doch Vantage Towers verteidigt seine Position im Gespräch mit Golem.de.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED TV 2022 65" 120 Hz 1.799€ • ASRock Mainboard f. Ryzen 7000 319€ • MindStar (G.Skill DDR5-6000 32GB 299€, Mega Fastro SSD 2TB 135€) • Alternate (G.Skill DDR5-6000 32GB 219,90€) • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ [Werbung]
    •  /