Abo
  • Services:

Microsoft verbindet mit Photosynth Fotos zu 3D-Welten

Photosynth erkennt Aufnahmewinkel und fügt Bilder zusammen

Auf der Siggraph 2006 stellt Microsofts Forschungsabteilung Live Labs eine Fotoanalyse-Software vor, die aus beliebig vielen Bildern - auch von unterschiedlichen Fotografen - eine dreidimensionalen Ansicht synthetisiert.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Universität Washington, mit der zusammen Microsofts Forscher an dem Projekt arbeiten, hat eine Live-Demo der Software als Java-Applet vorgestellt. Hier lässt sich der Trevi-Brunnen und die Kathedrale Notre Dame auf einer virtuellen Fototour besichtigen. Eine Hilfsseite klärt über die Bedienung der Demonstration auf, für die man einen schnellen Rechner benötigt, um eine flüssige Bilddarstellung zu erhalten.

Stellenmarkt
  1. Flughafen Stuttgart GmbH, Stuttgart
  2. AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, Hannover

Microsoft veröffentlichte außerdem zwei Videos, die das Projekt beschreiben und den Petersplatz in Rom mit der neuen Technik darstellen.

Microsoft Photosynth
Microsoft Photosynth
Photosynth versucht den Aufnahmewinkel der einzelnen Bilder zu erkennen - und mit anderen Aufnahmen in der richtigen Anordnung im Raum zu verknüpfen. Dies geschieht u.A. durch eine Analyse von Überlappungspunkten der einzelnen Bilder.

Die Software soll nicht nur eingesetzt werden, um zwischen Fotos zu navigieren sondern auch den Detailreichtum von großen Bildern mit einem stufenlosen Zoom zu erhöhen. Dabei werden vom gleichen Aufnahmepunkt beispielsweise mit unterschiedlich starken Objektiven Aufnahmen des Motivs gemacht. Später soll man dann weit über die Auflösung der Kamera hinweg immer höhere Vergrößerungen erreichen - eigentlich wechselt man von Aufnahme zu Aufnahme, doch die Software stellt dies übergangslos dar.

Microsoft Photosynth
Microsoft Photosynth
Mit der Software sollen sich auch Bilder in einer Sammlung finden lassen, die einem Referenzfoto ähneln.

Über das Entwickler-Blog sollen Stück für Stück weitere Informationen zu der Software veröffentlicht werden, die noch nicht für die Öffentlichkeit verfügbar ist.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 59,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 12.10.)
  3. 12,99€
  4. 33,99€

Siegtester 31. Jul 2006

Wer weiß, was EULA-Paranoia, ähh -Schreiber ausgefressen hat. Also, ich werde die Sache...

Sicaine 31. Jul 2006

Kannst mir auch paar Kekse herrollen? Auto wurde mal wieder in beschlag genommen und ich...

liebes Kind 31. Jul 2006

schööööööön

promus 31. Jul 2006

leider ist deine idee von siemens im jahre 2004 vorgestellt worden. https://www.golem.de...

MIka 31. Jul 2006

um genau zu sein ist es die Firma Seadragon gewesen: http://web.archive.org/web...


Folgen Sie uns
       


Casio WSD-F30 - Hands on (Ifa 2018)

Die WSD-F30 von Casio ist eine Smartwatch, die sich besonders gut fürs Wandern eignen soll. Sie zeigt verschiedene Messwerte an - auch auf einem zweiten LC-Display.

Casio WSD-F30 - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /