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Spieletest: Red Orchestra - Mehrspieler-Schlacht in Russland

Red Orchestra (PC)
Red Orchestra (PC)
Zudem müssen sich die Spieler mit einigen authentischen Beschränkungen abfinden. Panzer etwa lassen sich nicht mit jedem beliebigen Soldaten führen - nur die dafür vorgesehen Soldaten können die Stahlkolosse wirklich lenken. Es versteht sich fast von selbst, dass auch das Herumkurven mit den Kettenfahrzeugen nicht so Arcade-lastig ist wie in anderen Shootern: Abhängig vom Terrain sollte gut abgewogen werden, wie viel Gas man gibt - Abbremsen und Beschleunigen ist nämlich alles andere als einfach. Auch das Bedienen der Bordgeschütze ist oft eher anstrengend als spannend.

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Red Orchestra (PC)
Red Orchestra (PC)
Optisch hat Red Orchestra nicht allzu viel zu bieten: Die Unreal-Engine ist bereits deutlich in die Jahre gekommen, die Umgebungen wirken zum Teil trist und farblos, die Animationen hölzern. Zudem nerven die oft beachtlichen Ladezeiten.

Red Orchestra: Ostfront 41-45 ist für knapp 30,- Euro im Handel erhältlich und hat eine USK-Freigabe ab 16 Jahren erhalten. Auch wer die Handelsversion kauft kommt um die Steam-Aktivierung übrigens nicht herum, wird dafür aber zumindest mit einem gedruckten Handbuch und Karten belohnt.

Fazit:
Red Orchgestra setzt auf beinharten Realismus - und will so die Spieler begeistern, denen Titel wie Battlefield 2 schon immer viel zu Arcade-lastig waren. Wer Spaß daran hat, mit jeder Kugel Munition äußerst sorgsam umzugehen und sich nur langsam durch das Gelände vorzukämpfen, könnte an den Mehrspieler-Schlachten Gefallen finden. Alle anderen werden sich ob des hohen Schwierigkeitsgrades und der nicht gerade taufrischen Präsentation kaum überzeugen lassen.

 Spieletest: Red Orchestra - Mehrspieler-Schlacht in Russland
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adler 27. Jul 2007

Stromberg 09. Aug 2006

man soll den arsch nicht höher hängen als man scheißen kann, verstanden jörg?

FranUnFine 01. Aug 2006

Naja... das ist aber die "Bild"-Definition von "seit kurzem"... ;) Abgesehen davon...

Hansi 01. Aug 2006

LOOOOL


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