Abo
  • Services:

Deutlicher Gewinnrückgang bei Symantec

Umsatz bleibt im ersten Quartal 2006/2007 stabil

Symantec konnte seinen Umsatz im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2006/2007 zwar um 2 Prozent auf 1,28 Milliarden US-Dollar steigern, der Gewinn brach aber um mehr als die Hälfte ein.

Artikel veröffentlicht am ,

So meldet Symantec für das erste Quartal einen Nettogewinn nach US-GAAP von 95 Millionen US-Dollar, im Vergleich zu 199 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal. Der Nicht-GAAP-Nettogewinn lag bei 248 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 311 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal.

Stellenmarkt
  1. Continental AG, Frankfurt am Main, Wolfsburg
  2. Ultima (Deutschland) GmbH, Münster

Das Ergebnis sei vor allem durch starke Verkäufe von Norton Internet Security, Storage Foundation und Enterprise-Messaging-Lösungen getragen worden, auch das Geschäft im Dienstleistungsbereich sei solide verlaufen, so Symantec-Chef John W. Thompson.

Im ersten Quartal machte das Privatanwendergeschäft 30 Prozent des Gesamtumsatzes aus und wuchs somit um 6 Prozent. Das Geschäft im Bereich Data-Center-Management machte 27 Prozent des Gesamtumsatzes aus und blieb somit im Jahresvergleich unverändert. Auf den Bereich Sicherheits- und Datenmanagement entfielen 38 Prozent des Gesamtumsatzes, Dienstleistungen steuerten 5 Prozent bei.

Dabei erzielte Symantec 51 Prozent seines Umsatzes außerhalb der USA. Die Region Japan, Asien und Pazifik trug zu 14 Prozent zum Gesamtumsatz bei und wuchs um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Die Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika erbrachte 31 Prozent des Gesamtumsatzes. Die USA, Lateinamerika und Kanada trugen 55 Prozent zum Gesamtumsatz bei.

Für das September-Quartal 2006 erwartet Symantec Umsätze zwischen 1,265 Milliarden und 1,295 Milliarden US-Dollar, im gesamten Geschäftsjahr 2006/2007, das im März 2007 endet, will Symantec zwischen 5,1 Milliarden und 5,3 Milliarden US-Dollar umsetzen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten
  2. 119,90€

bea 28. Sep 2006

Ein interner Vergleich der CIA-Mitarbeiterliste mit den offiziellen Angestelltenlisten...

ahnungslos 27. Jul 2006

ich frag mich wie man den umsatz steigern aber weniger gewinn machen kann? sollten die...

Mephisto2k 27. Jul 2006

Also ich nutze jetzt schon knapp 2 JAhre AntiVir Personal Edition und kann mich nicht...

graf porno 27. Jul 2006

ich benutze ihn zwar nicht, aber der anti-virus von symantec ist nicht so schlecht, wie...

vergeben 27. Jul 2006

daß sie keinen richtigen Virenscanner für Linux im Angebot haben *duck* ;-) /me PS: Die...


Folgen Sie uns
       


Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test

Im analogen Zeitalter waren Mittelformatkameras meist recht klobige Geräte, die vor allem Profis Vorteile boten. Einige davon sind im Zeitalter der Digitalfotografie obsolet. In Sachen Bildqualität sind Mittelformatkameras aber immer noch ganz weit vorn, wie wir beim Test der Fujifilm GFX 50S und Hasselblad X1D herausgefunden haben.

Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test Video aufrufen
IMHO: Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
IMHO
Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime

Es könnte alles so schön sein abseits vom klassischen Fernsehen. Netflix und Amazon Prime bieten modernes Encoding, 4K-Auflösung, HDR-Farben und -Lichter, flüssige Kamerafahrten wie im Kino - leider nur in der Theorie, denn sie bringen es nicht zum Kunden.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. IMHO Ein Lob für Twitter und Github
  2. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL
  3. Sicherheit Tag der unsinnigen Passwort-Ratschläge

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

    •  /