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Spieletest: Darkstar One - Auf den Spuren von Privateer

Ascaron liefert buntes Weltraumabenteuer für PCs

Mit Darkstar One lädt Ascaron zum Handeln, Schmuggeln und Kämpfen im Weltraum ein. Zu den Vorbildern des Spiels zählen Elite, Privateer und Freelancer. Die für die Rahmenhandlung sorgende Hintergrundgeschichte stammt aus der Feder einer deutschen Science-Fiction-Autorin.

Darkstar One (Windows-PC)
Darkstar One (Windows-PC)
Anfangs wirkt die von Claudia Kern stammende Story recht platt, gewinnt dann aber im Verlauf etwas an Tiefgang: Der junge Geleitschutzpilot Kayron Jarvis erbt das modular erweiterbare, mächtige und geheimnisvolle Raumschiff seines ermordeten Vaters. Im Verlauf des Spiels geht es darum, die Mörder zu finden und herauszubekommen, was es mit dem "Darkstar One" genannten Erbstück auf sich hat. Zur gleichen Zeit droht der galaktische Frieden zwischen Menschen und nicht-menschlichen Lebensformen aufgrund einer unbekannten Macht und wachsender krimineller Machenschaften in einen intergalaktischen Krieg umzukippen.

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Darkstar One
Darkstar One
Das zu steuernde Schiff bleibt während des Spielens immer die Darkstar One. Es lässt sich allerdings bei der Ausstattung modifizieren: Durch finden von Alien-Artefakten können Bug, Rumpf und Heck verbessert werden, was sich auf Wendigkeit, Stabilität, Energie und die Zahl der Waffen auswirkt. Neben Projektil- sowie Energiewaffen gibt es auch Raketenwerfer und automatische Waffensysteme. Die Alien-Technik der Darkstar One wartet zudem mit einer besonderen Schild- und Waffentechnik auf, die separat verbessert wird und nach einer Nutzung einige Zeit zum Wiederaufladen braucht.

Darkstar One
Darkstar One
Zur weiteren erwerbbaren Ausrüstung zählen etwa reichweitenstärkere Antriebe, bequeme Landecomputer, zusätzliche Transportdrohnen, Antriebs-, Energie- und Schildverbesserungen oder Raketen-Abwehrsysteme. Aber auch einmalig benutzbare Erweiterungen für Energieschübe, mehr Schubkraft oder für Reparaturen im freien Raum sind zu haben. Je nach Ausbaustufe kann dabei nur eine bestimme Zahl an Schiffssystemen genutzt werden. Allerdings lassen sie sich sogar im Flug austauschen, so dass genügend Möglichkeiten zum Taktieren existieren. Geschicklichkeit mit Maus oder Joystick sind dennoch gefragt, wenn die vielen Gefechte überlebt werden wollen.

Die meiste Zeit des Spiels befindet sich der Kayron im Raumschiff und düst durch das Weltall - zwischen Sternsystemen wird per Sprungtor gereist. Je nachdem ob der Spieler nun eher als Händler, Söldner, Schmuggler, Pirat oder Kopfgeldjäger - oder als ein bisschen von allem - tätig ist, werden die Schiffe der Piraten und Sicherheitskräfte reagieren. Die Kämpfe dauern in der Regel nicht lange, es gibt allerdings einige größere Missionen, in denen schon sehr genau auf das eigene und zu beschützende Schiff aufgepasst werden muss.

Spieletest: Darkstar One - Auf den Spuren von Privateer 

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Hurz 22. Nov 2006

Mal Taste "f" oder "g" ausprobiert?

Garth 01. Aug 2006

Na ja ausser bei Flugsimulationen? Z.B. Weltraumshooter? Oder den guten alten Descent...

Tan 30. Jul 2006

Ich glaube er meinte wohl eher das gute Spiel ;) Elite hab ich unter XP immer in WinUAE...

wetterumschwung 29. Jul 2006

Du hast vergessen, dass man Ascaron-Spiele immer erst dann kaufen sollte, wenn mindestens...

Escom2 29. Jul 2006

Die Joysticks dort waren primitive Schaltersteuerungen. Was aber dann am...



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