Abo
  • Services:

Apple lässt Mighty Mouse von der Leine

Drahtlose Mighty Mouse funkt mit Bluetooth 2.0

Apple hat eine drahtlose Variante seiner Mighty Mouse vorgestellt, die Bluetooth nutzt. Sie wurde zudem mit einem neuen Lasersensor ausgestattet, mit dem die Maus deutlich präziser arbeiten und auf mehr Oberflächen funktionieren soll als das alte Modell.

Artikel veröffentlicht am ,

Die drahtlose Mighty Mouse kann per Bluetooth 2.0 mit dem Mac kommunizieren. Sie kann sowohl als Ein- als auch als Mehrtasten-Maus konfiguriert werden und verfügt über eine nahtlose Oberfläche mit programmierbaren Berührungssensoren, die als Tasten dienen. Mit einem einfachen Klick auf die obere rechte bzw. linke Seite der Maus können beispielsweise die Kontextmenüs von MacOS X oder andere Anwendungen zugänglich gemacht werden.

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. dSPACE GmbH, Paderborn

Die beiden anderen Tasten der Mighty Mouse werden durch Druck auf den Scroll Ball bzw. die Seiten der Maus aktiviert und können vom Anwender mit Funktionen belegt werden.

Blauzahnmaus ohne Schwänzchen
Blauzahnmaus ohne Schwänzchen

Integrierte Stromsparfunktionen schalten die Maus bei Inaktivität automatisch auf einen Energiesparmodus um. Um die Batterien zu schonen, lässt sich bei längerem Nichtgebrauch die Maus ganz ausschalten. Die Stromversorgung erfolgt wahlweise mit einer oder zwei AA-Batterien.

Die drahtlose Mighty Mouse ist ab sofort für 69,- Euro zu haben. Sie kann mit allen neuen Macs mit integrierter Bluetooth-Unterstützung genutzt werden. Einzelne Funktionen stehen erst ab MacOS X 10.4.6 alias "Tiger" zur Verfügung.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 39,99€ statt 59,99€

Vegi 12. Nov 2006

Heul Doch du würstchen

Sven Janssen 28. Jul 2006

schon schwer vernünftig zu zitieren oder?

hans 26. Jul 2006

Auch ich hatte die MightyMouse ein halbes Jahr und hab sie wieder verkauft. Windows...

Ickis 26. Jul 2006

Pauschal kann ich das erst einmal auch bestätigen, allerdings hat mich erstaunt, daß bei...


Folgen Sie uns
       


Bionic Wheel Bot von Festo angesehen und Interview

Gehen oder rollen? Der Bionic Wheel Bot von Festo ist nach dem Vorbild einer Spinne konstruiert, die normalerweise läuft. Hat sie es eilig, etwa um sich vor Feinden in Sicherheit zu bringen, formt sie aus ihren Beinen Räder und rollt davon.

Bionic Wheel Bot von Festo angesehen und Interview Video aufrufen
EU-Urheberrechtsreform: Wie die Affen auf der Schreibmaschine
EU-Urheberrechtsreform
Wie die Affen auf der Schreibmaschine

Nahezu wöchentlich liegen inzwischen neue Vorschläge zum europäischen Leistungsschutzrecht und zu Uploadfiltern auf dem Tisch. Sie sind dilettantische Versuche, schlechte Konzepte irgendwie in Gesetzesform zu gießen.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht VG Media darf Google weiterhin bevorzugen
  2. EU-Verhandlungen Regierung fordert deutsche Version des Leistungsschutzrechts
  3. Fake News EU-Kommission fordert Verhaltenskodex für Online-Plattformen

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


    Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
    Wonder Workshop Cue im Test
    Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

    Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
    Ein Test von Alexander Merz


        •  /