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Acer fährt neues Ferrari-Notebook vor

Ferrari 5000 mit AMD Turion64 X2. Acer bringt mit dem Ferrari 5000 ein neues Notebook mit Hengst-Logo auf den Markt. Das mit ferrariroten seitlichen Streifen verzierte Notebook beherbergt AMDs Turion64 X2 und als Chipsatz ATIs Mobility Radeon Xpress 1150.
/ Andreas Donath
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Der Arbeitsspeicher kann maximal aus 4 GByte bestehen. Das Display mit einer Diagonale von 15,4 Zoll bietet je nach Modell eine Auflösung von 1.680 x 1.050 oder 1.280 x 800 Pixeln. Die Grafik übernimmt ATIs Mobility Radeon X1600 mit 256 MByte eigenem RAM.

Als Festplatte kommt ein SATA-Modell zum Einsatz, wobei Acer noch keine Kapazitäten angab. Außerdem ist ein Slot-in-DVD-Super-Multi-Laufwerk oder ein HD-DVD-ROM-Laufwerk verbaut.

Das Ferrari-Notebook ist nicht nur mit einem VGA-Ausgang, sondern auch mit einem HDMI-Anschluss sowie einem S-Video-Ausgang ausgerüstet. Dazu kommt neben analogen Tonanschlüssen auch ein S/PDIF-Ausgang.

Im Deckel ist eine kleine drehbare Kamera mit 1,3 Megapixeln Auflösung eingebaut, mit der beispielsweise Videokonferenzen abgehalten werden können. Die Kommunikationsschnittstellen umfassen Gigabit-Ethernet, WLAN nach 802.11a/b/g, Bluetooth, Infrarot und ein Modem.

Außerdem besteht die Schnittstellen-Phalanx aus vier USB-Anschlüssen, einem ExpressCard/34-Einschub, einem PC-Card-Einschub sowie einem 5-in-1 Kartenleser und FireWire400.

Der Akku soll bis zu 3,5 Stunden Laufzeit ermöglichen und zu 80 Prozent innerhalb einer Stunde aufgeladen sein. Die Vollladung dauert zwei Stunden bei ausgeschaltetem und 2,5 Stunden bei eingeschaltetem Notebook.

Das Ferrari 5000 misst 364 x 271 x 26,3 bis 38 mm und wiegt 3 kg. Die Taktfrequenzen der verbauten Prozessoren teilte Acer noch nicht mit. Das Notebook soll Mitte August 2006 für 2.999,- Euro auf den Markt kommen.


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