JotSpot 2.0 bietet einfache Wikis

Wiki-Applikationen für Dokumentensammlungen und Fotogalerien

JotSpot versucht, mit vorgefertigten Wiki-Anwendungen Geld zu verdienen und stellt nun JotSpot 2.0 vor. Technische Kenntnisse zum Einrichten von Wikis seien damit nicht erforderlich und so sollen Wikis für die Allgemeinheit interessant werden, verspricht der Anbieter.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Wikis sind Seiten, die die Benutzer direkt online im Editor ändern können. Dabei gibt es sowohl Seiten, die jeder Besucher bearbeiten kann als auch Systeme, die nur geschlossenen Nutzergruppen zugänglich sind. Bisherige Wikis seien vor allem für Nerds interessant gewesen, heißt es von JotSpot, mit der eigenen Technik könnten Wikis nun aber von jedem genutzt werden. Nutzer sollen sich keine Gedanken über die Konfiguration und Struktur eines Wikis machen müssen, sondern direkt loslegen können. Mit JotSpot 2.0 gibt es nun mehrere neue Seitentypen, um beispielsweise Fotogalerien oder Dokumentensammlungen zu erstellen. Auch gemeinsam genutzte Kalender sollen sich mit JotSpot 2.0 einfach anlegen lassen.

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Tabellen sind nun direkt in die Wikis als Seitentyp integriert, was besonders für Kalender interessant ist. Die Bearbeitungsfunktionen für Tabellen sollen dem ähneln, was Nutzer von Desktop-Anwendungen gewohnt sind. Die Fotogalerien-Funktion erstellt automatisch Vorschaubilder und Diashows. Anwender können außerdem das Aussehen ihrer Wikis anpassen, ohne HTML und CSS nutzen zu müssen.

Hyperlinks sollen sich nun ebenfalls einfacher anlegen lassen und es gibt eine neue Sidebar, die an Microsoft Outlook erinnern soll. Zudem ist ein neues Rechtemodell hinzugekommen, mit dem sich kontrollieren lässt, wer was im Wiki machen darf.

Die Wiki-Applikationen sind ab sofort verfügbar und kostenlos für maximal 5 Nutzer und 10 Seiten. Bei 10 Nutzern und 100 Seiten verlangt JotSpot 9,95 US-Dollar monatlich, für 25 Nutzer und 300 Seiten werden 24,95 US-Dollar fällig. Für 69,95 US-Dollar pro Monat ist die Nutzerzahl unlimitiert und die Seitenzahl auf 1.000 beschränkt, für 199,95 US-Dollar pro Monat entfällt auch die Seitenlimitierung.

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