HDMI soll billiger werden

Administrationsgebühr sinkt um 33 Prozent

Die HDTV-Schnittstelle HDMI, über die hochauflösende Videos und Ton digital übertragen werden, soll für Gerätehersteller billiger werden. Vor allem unter chinesischen Herstellern will man den Standard so stärker verbreiten.

Artikel veröffentlicht am ,

Die für die Lizenzierung von HDMI verantwortliche SGI-Tochter HDMI Licensing senkt die Administrationsgebühr für Gerätehersteller, die HDMI verwenden wollen. Statt bisher 15.000 US-Dollar pro Jahr werden nun nur noch 10.000 US-Dollar pro Jahr fällig, gültig für Gebühren, die ab 1. November 2006 fällig werden.

Stellenmarkt
  1. Senior IT Architect Storage (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Zuffenhausen
  2. Projektleiter (w/m/d) Robotic Process Automation
    SWK-NOVATEC GmbH, Karlsruhe
Detailsuche

Möglich sei die Preissenkung durch den wachsenden Erfolg der digitalen, mit einem Kopierschutz ausgestatteten Schnittstelle. Mehr als 400 Hersteller weltweit setzen HDMI bereits ein.

Mit der Senkung der Administrationsgebühr soll HDMI aber vor allem in China vorangetrieben werden, entsprechend soll die "China Video Industry Association" (CVIA) HDMI bei seinen Mitgliedern promoten, wohl um die Möglichkeiten des Kopierens von HDTV-Inhalten auch in China einzuschränken.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


jojojij2 24. Jul 2006

also 5000 Dollar Ersparnis für eine Firma die jährlich 10.000 oder 100.000 Displays...

Montag 24. Jul 2006

nur doof, dass das noch nicht funktioniert :D

1EP 21. Jul 2006

Ich kann dies gut nachvollziehen, ich komme zwar nicht aus der Content-, aber aus der...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Smartphone-App
Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten

Mit dem großen Andrang habe das Kraftfahrt-Bundesamt nicht gerechnet. Nun ist die App kaputt. Ein Update soll es richten.

Smartphone-App: Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten
Artikel
  1. Mobilität der Zukunft: Canoos Elektro-Van soll ein Loft auf Rädern werden
    Mobilität der Zukunft
    Canoos Elektro-Van soll ein Loft auf Rädern werden

    Das Startup Canoo hat ein neues Elektroauto angekündigt, das mit fünf bis sieben Sitzen ausgerüstet sein und eine hohe Anhängelast haben soll.

  2. Akkutechnik: Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen
    Akkutechnik
    Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen

    Preise steigen in einem Jahr von Rekordtief auf Rekordhoch. Das Angebot hält mit unerwartet hoher Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus nicht mit.
    Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  3. Neue Fabriken: Ford investiert 7 Milliarden US-Dollar in Bau von E-Autos
    Neue Fabriken
    Ford investiert 7 Milliarden US-Dollar in Bau von E-Autos

    Ford will eine neue Fabrik für Elektroautos und drei Akkufabriken mit seinem Partner SK Innovation in den USA bauen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 7 Tage Samsung-Angebote bei Amazon (u. a. SSDs, Monitore, TVs) • Samsung G5 32" Curved WQHD 144Hz 265€ • Räumungsverkauf bei MediaMarkt • Nur noch heute: Black Week bei NBB • Acer Nitro 23,8" FHD 165Hz 184,90€ • Alternate (u. a. Cooler Master Gaming-Headset 59,90€) [Werbung]
    •  /