Samsung-Kompaktkameras mit 7 und 10 Megapixeln
Die beiden Kameras sind mit einem 2,4-Zoll-Display ausgerüstet. Nach Samsungs Angaben sind beide Kameras für Einsteiger und ambitioniertere Fotografen geeignet. Die S700 füllt die Lücke zwischen der Digimax S800 mit 8 und der Digimax S600 mit 6 Megapixeln – die S1000 ist hingegen das neue Spitzenmodell der Kompaktkamera-Serie.
Beide Kameras nehmen auch Videos auf – bei der S1000 werden diese im MPEG-4-Format gespeichert und bei der S700 im MJPEG-Format. Beide können vertonte Filmchen mit VGA-Auflösung und 30 Bildern pro Sekunde erzeugen. Eine eingebaute Bildstabilisierungsfunktion arbeitet rein elektronisch – die Bewegungen der Kamera werden nicht durch Gegenbewegungen mechanisch ausbalanciert.
Mit einer Schnittfunktion können die Videos schon in der Kamera zerlegt, neu zusammengeführt und unerwünschte Teile entfernt werden. Auch Standbilder aus dem Video lassen sich abspeichern – beispielsweise für den Druck.
Beide Kameras sind mit einer Programmautomatik und einigen Voreinstellungen für typische Aufnahmesituationen ausgerüstet. Kleine Bildbearbeitungsfunktionen wie Beschnitt, Sepia-Effekt, S/W-Konvertierung und Hervorhebung von Bildelementen bei gleichzeitiger Verwischung des Hintergrundes sowie eine Bildüberlagerungsfunktion zur künstlichen Erzeugung von Gruppenbildern wurden integriert.
Beide Geräte sind mit 16 MByte internem Speicher bestückt – außerdem lassen sich natürlich SD-Speicherkarten nutzen. Weitere technische Daten wie ISO-Werte, Lichtstärke des Objektivs und Akkulaufzeiten sowie Maße und Gewichte ließ Samsung noch offen.
Die Samsung Digimax S700 soll im August 2006 für 250,- US-Dollar erscheinen, die Digimax S1000 für 350,- US-Dollar. Europäische Daten liegen noch nicht vor.