Panasonic: Budgetfreundliche Kamera mit Bildstabilisator
Die Kamera arbeitet mit einen 5-Punkt-Autofokus, der sich auf einen schnelleren 3-Punkt- oder einen 1-Punkt-Autofokus umschalten lässt. In schlechten Lichtsituationen nutzt die Kamera ein Hilfslicht zur Scharfstellung.
Die Empfindlichkeit lässt sich zwischen ISO 100, 200, 400, 800 und 1600 einstellen. Die Belichtungszeiten rangieren von 1/2000 bis 60 Sekunden. Die Auslöseverzögerung ohne die Zeit, die der Autofokus zum Scharfstellen benötigt, beziffert Panasonic mit 0,009 Sekunden.
Sechs Serienbilder in hoher Auflösung und niedriger Kompressionen können mit einer Geschwindigkeit von wahlweise drei oder zwei Bildern pro Sekunde hintereinander aufgenommen werden. Die Belichtungsmessung erfolgt über eine variable Mehrfeldmessung. Die Blitzreichweite gibt Panasonic im Weitwinkelbereich mit 0,3 bis 4 m und im Telebereich mit 0,3 bis 2,2 m an.
Den Weißabgleich kann man anhand einer Automatik oder mit mehreren Festeinstellungen vornehmen und zudem manuell im Wertebereich von ±1500 Kelvin in 150-Kelvin-Stufen justieren. Die Lumix FX3 bietet neben einem TV-Anschluss auch eine USB-Schnittstelle. Ihr Lithium-Ionen-Akku hat nach CIPA-Standardtest eine Reichweite von rund 320 Bildern.
Die FX3 misst 94,1 x 51,1 x 24,2 mm bei einem Leergewicht von 125 Gramm.
Als optionales Zubehör wird ein Unterwassergehäuse für bis 40 m Tauchtiefe für 229,- Euro angeboten. Außerdem gibt es Ledertaschen, Zusatzakkus, Trageriemen und ein Netzgerät für die direkte Stromversorgung.
Die Panasonic DMC-FX3 soll ab September 2006 für ca. 299,- Euro in Silber und Schwarz angeboten werden.



