Abo
  • IT-Karriere:

Sony mit drei neuen Festplatten-Videokameras

Modelle mit 60 und 30 GByte Speicherkapazität

Sony hat eine Reihe von Videokameras vorgestellt, die anstelle von Kassetten mit fest installierten Festplatten ausgestattet sind. Die neuen Modelle umfassen die DCR-SR80, die DCR-SR60 und die DCR-SR40. Ihr Hauptunterschied liegt in den Festplattenkapazitäten. Diese liegt bei der DCR-SR80 bei 60 GByte und bei den Modellen DCR-SR60 sowie DCR-SR40 bei 30 GByte.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

DCR-SR60
DCR-SR60
Mit 60 GByte kommt die DCR-SR80 nach Sony-Angaben im Longplay-Modus bis zu 41 Stunden lang aus. In der höchsten Qualität reicht die Kapazität bis zu 14 Stunden. Die beiden anderen Kameras kommen in diesem Modus ungefähr auf 7 Stunden. Die Videos werden im MPEG2-Format abgelegt, wobei zwischen unterschiedlichen Kompressionsstufen umgeschaltet werden kann. Angeboten werden Datenraten von 3, 6 und 9 MBit/s.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Essen
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Im Lieferumfang der Geräte findet sich eine Anschlussbox für USB und Video sowie ein Ladegerät. Die Geräte übertragen die aufgenommenen Videos per USB an den Rechner, auf dem sie weiter bearbeitet werden können. Ein Knopf an der Anschlussbox soll außerdem die Videos gleich über einen angeschlossenen Rechner samt DVD-Brenner auf einen Rohling brennen. Dabei kann der Brennmechanismus so eingestellt werden, dass nur die jeweils neuen Inhalte seit der letzten Datensicherung auf die Scheibe gebracht werden.

DCR-SR80
DCR-SR80
Das Modell DCR-SR80 kommt mit einen 2,7-Zoll-LCD-Display mit Start, Stop und Zoom-Bedienelementen, einem 12fach optischen Zoom und der Möglichkeit, 1-Megapixel-Standbilder zu schießen. Ein Zubehörschuh für externe Mikrofone oder Lampen ist ebenfalls vorhanden. Das Gerät soll in den USA ab September 2006 für rund 800,- US-Dollar auf den Markt kommen.

Der DCR-SR60 mit 30 GByte ist bis auf die Festplattengröße mit dem DCR-SR80 identisch und soll für 700,- US-Dollar zur gleichen Zeit erscheinen.

Das Kameramodell DCR-SR40 kommt zwar ebenfalls mit einer 30 GByte fassenden Festplatte daher, ist aber mit einem 20fach-Zoom ausstaffiert und sein Display ist nur 2,5 Zoll groß. Die SR40 soll ab September für 600,- US-Dollar erscheinen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-45%) 21,99€
  2. 2,99€
  3. 3,99€
  4. 2,99€

BlaBlubberBlubb 31. Aug 2006

einfach mal www.jvc.de und Leistung und preise vergleichen

SirAlex 23. Jul 2006

Naja .. Sony hat wohl schon nen Jahr lang sone Cam im Angebot .. es soind jetzt halt 3...

????? 21. Jul 2006

das klingt wirklich unglaublich ;)

Rainer Zufall 20. Jul 2006

Gibts denn Firewire Adapter für USB?

ChriDDel 20. Jul 2006

Ich kann mich an eine Ankündigung für ca. 800 erinnern. Ist noch nicht lange her.


Folgen Sie uns
       


Linux für Gaming installieren - Tutorial

Die Linux-Distribution Manjaro eignet sich gut für Spiele - wir erklären im Video wie man sie installiert.

Linux für Gaming installieren - Tutorial Video aufrufen
Minecraft Dungeons angespielt: Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe
Minecraft Dungeons angespielt
Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe

E3 2019 Von der Steuerung bis zu den Schatzkisten: Minecraft Dungeons hat uns beim Anspielen bis auf die Klötzchengrafik verblüffend stark an Diablo erinnert - und könnte gerade deshalb teuflisch spaßig werden!

  1. Augmented Reality Minecraft Earth erlaubt Klötzchenbauen in aller Welt
  2. Microsoft Augmented-Reality-Minecraft kommt zum zehnten Jubiläum
  3. Jubiläum ohne Notch Microsoft feiert Minecraft ohne Markus Persson

Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
Wolfenstein Youngblood angespielt
"Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
Von Peter Steinlechner


    5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
    5G-Auktion
    Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

    Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
    2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
    3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

      •  /