Open-Source-DRM OpenIPMP v2 erschienen
OpenIPMP setzt dabei auf Interoperabilität und offene Standards, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen. Konkret werden die DRM-Spezifikation v2 der Open Mobile Alliance (OMA), ISMA-Verschlüsselung, die DRM-Signaling-Spezifikation für MPEG-4-Streaming und lokale Wiedergabe (ISMAcryp) sowie IPMP-Spezifikation MPEG für MPEG-2 und MPEG-4 unterstützt.
Neben der Unterstützung neuer Standards soll OpenIPMP in der Version 2 auch mit strukturell verbessertem Code aufwarten. Zudem ist die Integrationsschnittstelle klarer gestaltet, das Client-Server-Protokoll nutzt nun SOAP und es gibt eine umfassende Schnittstelle zur Verwendung von Verschlüsselungssystemen.
Neben MPEG-2 und MPEG-4 wird dank Unterstützung von Cisco auch MPEG4IP unterstützt und zudem gibt es OpenIPMP Plug-Ins, den Windows Media Player von Microsoft und Apple Quicktime.
Die Software steht bei Sourceforge(öffnet im neuen Fenster) samt einem J2EE-Server zur Verwaltung der Rechte und Vergabe der Lizenzen zum Download bereit. Auch Client-SDKs zur Integration des DRM-Systems in Encoder und Decoder sind dort zu finden. Die Software selbst steht unter der Mozilla Public License (MPL) 1.1.