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Open-Source-DRM OpenIPMP v2 erschienen

Interoperabilität und umfangreiche Unterstützung von Standards

Das Open-Source-Projekt OpenIPMP hat sein 2002 erstmals veröffentlichtes DRM-System (Digital Rights Management) nun in der Version 2 vorgelegt. Die Lösung soll sowohl unter Windows als auch MacOS und Linux sowie auf Embedded-Geräten laufen.

Artikel veröffentlicht am ,

OpenIPMP setzt dabei auf Interoperabilität und offene Standards, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen. Konkret werden die DRM-Spezifikation v2 der Open Mobile Alliance (OMA), ISMA-Verschlüsselung, die DRM-Signaling-Spezifikation für MPEG-4-Streaming und lokale Wiedergabe (ISMAcryp) sowie IPMP-Spezifikation MPEG für MPEG-2 und MPEG-4 unterstützt.

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Neben der Unterstützung neuer Standards soll OpenIPMP in der Version 2 auch mit strukturell verbessertem Code aufwarten. Zudem ist die Integrationsschnittstelle klarer gestaltet, das Client-Server-Protokoll nutzt nun SOAP und es gibt eine umfassende Schnittstelle zur Verwendung von Verschlüsselungssystemen.

Neben MPEG-2 und MPEG-4 wird dank Unterstützung von Cisco auch MPEG4IP unterstützt und zudem gibt es OpenIPMP Plug-Ins, den Windows Media Player von Microsoft und Apple Quicktime.

Die Software steht bei Sourceforge samt einem J2EE-Server zur Verwaltung der Rechte und Vergabe der Lizenzen zum Download bereit. Auch Client-SDKs zur Integration des DRM-Systems in Encoder und Decoder sind dort zu finden. Die Software selbst steht unter der Mozilla Public License (MPL) 1.1.



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MS 18. Jul 2006

Hallo, um die aktuellen Filme mit DRM widerzugeben sind noch mindestens zwei Updates für...

NN 18. Jul 2006

ICh finds gut, dass hier keiner versucht irgendwelche verallgemeinerungen zu treffen...

aabc 18. Jul 2006

nix text

testerxy 18. Jul 2006

OK... Sorry... die Textpassage war doppelt.. :)

 18. Jul 2006

ups...falsch gelesen...höhö


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