Online-Strafanzeigen bei der Polizei im Kommen

Hemmschwelle Polizeiwache fällt weg

Die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen muss mit immer mehr Online-Anzeigen zurechtkommen. Über den Dienst, den es seit zwei Jahren gibt, gingen in der Zeit rund 46.000 Strafanzeigen ein, teilte Innenminister Dr. Ingo Wolf mit.

Artikel veröffentlicht am ,

Außerdem gingen über den polizeilichen Internetauftritt mehr als 10.200 Bewerbungen für den Polizeidienst und über 1.400 Beschwerde- und Lobschreiben ein. Die Tendenz sei weiter steigend. "Die Menschen sind über das Internet spontaner bereit, Anzeige zu erstatten. Die Hemmschwelle, zu einer Polizeiwache zu gehen, fällt weg", sagte Wolf.

Hauptsächlich ging es bei den Anzeigen um Diebstähle, Körperverletzungen, Verkehrsdelikte und Straftaten rund ums Internet. Der Anzeigenerstatter erhält nach dem Absenden des Formulars einen Hinweis auf die zuständige Polizeidienststelle. Dort wird per E-Mail der Eingang bestätigt und auf die bearbeitende Dienststelle hingewiesen. So kann der Anzeigende auch mit dem zuständigen Sachbearbeiter Kontakt aufnehmen.

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Ctec 11. Jan 2007

Nur dass der Denunzierte davon erst mal nix hat. Die Herren in Grün können vor der...

Kennich 19. Jul 2006

Stell mir gerade eine typische Anzeige vor: Lieber Herr Polizist, liebe Frau Polizist...

Uffpasse 18. Jul 2006

Pass uff, dass Du nicht vom Schicksal (in Form eines fetten LKW's) beim Verlassen des...

Boone 18. Jul 2006

Deppen halt, die antworten auf alles. Selbst wenn "verarsche" und "ironie" in...



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