HP entwickelt Speicherfleck mit RFID und 4 MBit Kapazität
Der "Memory Spot" fasst bis zu 4 MBit Daten und kann so nicht nur als Warenetikett dienen. HP stellt sich vor, dass man den Memory Spot auch in der Werbung einsetzen könnte – ein mit dem preisgünstigen Chip ausgestattetes Kinoplakat könnte beispielsweise einen kurzen Trailer enthalten, eine Postkarte ein paar digitale Urlaubsfotos oder ein Papierdokument ein digitales Siegel oder ein Patientenarmband eine ganze Krankenakte.
Noch gibt es den Memory Spot nur als Labormuster. Er ist als CMOS-Baustein aufgebaut und beinhaltet schon eine Antenne. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit soll beim Lesen bis zu 10 MBit/Sekunde liegen.
Lese- und Schreibgeräte könnten beispielsweise in Handys, PDAs, Kameras, Drucker und anderen Kleingeräten implementiert werden, teilte HP mit. Wann die Lösung auf den Markt kommt, wurde noch nicht kommuniziert.



