Abo
  • Services:

HP entwickelt Speicherfleck mit RFID und 4 MBit Kapazität

Winziger Speicherbaustein ohne eigene Energieversorgung

Forscher von Hewlett-Packard haben einen winzigen Chip vorgestellt, der ohne eigene Stromversorgung wie ein RFID-Chip auch per induktiver Kopplung von einem Schreib-Lese-Gerät drahtlos ausgelesen bzw. beschrieben werden kann. Gegenüber herkömmlichen RFID-Bausteinen liegt sein großer Vorteil nicht nur in der Fläche von 2 bis 4 Quadratmillimetern, sondern vor allem in der höheren Speicherkapazität.

Artikel veröffentlicht am ,

Der "Memory Spot" fasst bis zu 4 MBit Daten und kann so nicht nur als Warenetikett dienen. HP stellt sich vor, dass man den Memory Spot auch in der Werbung einsetzen könnte - ein mit dem preisgünstigen Chip ausgestattetes Kinoplakat könnte beispielsweise einen kurzen Trailer enthalten, eine Postkarte ein paar digitale Urlaubsfotos oder ein Papierdokument ein digitales Siegel oder ein Patientenarmband eine ganze Krankenakte.

Stellenmarkt
  1. Langendorf GmbH, Waltrop
  2. über eTec Consult GmbH, Wettenberg

Noch gibt es den Memory Spot nur als Labormuster. Er ist als CMOS-Baustein aufgebaut und beinhaltet schon eine Antenne. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit soll beim Lesen bis zu 10 MBit/Sekunde liegen.

Lese- und Schreibgeräte könnten beispielsweise in Handys, PDAs, Kameras, Drucker und anderen Kleingeräten implementiert werden, teilte HP mit. Wann die Lösung auf den Markt kommt, wurde noch nicht kommuniziert.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. 164,90€ + Versand
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

mcr42 18. Jul 2006

Oha, da tun sich doch wahnsinnige Möglichkeiten auf.... Wenn es die zur WM schon gegeben...

oha 18. Jul 2006

Ja, genau, und nicht für das Betriebssystem, wo man sich ein simples Programm über eine...

unglaublich 17. Jul 2006

da kannst Du demnächst Deiner Freundin beim Beischlaf die Enzyklopädia Galactica mit...

Heinz0 17. Jul 2006

Hmmm, HP entwickelt wieder selber?! . . . kann mich in den letzten Jahren nur an Zukäufe...

Hein.Bloed 17. Jul 2006

Ich will mehr davon. Mit mehr Funktionen, mehr Speicher, CPU und was man sonst noch so...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Moto G6 - Test

Bei einem Smartphone für 250 Euro müssen sich Käufer oft auf Kompromisse einstellen. Beim Moto G6 halten sie sich aber in Grenzen.

Lenovo Moto G6 - Test Video aufrufen
Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Promotion Netflix testet Werbung zwischen Serienepisoden
  2. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  3. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden

Flugautos und Taxidrohnen: Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension
Flugautos und Taxidrohnen
Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension

In Science-Fiction-Filmen gehören sie zur üblichen Ausstattung: kleine Fluggeräte, die einen oder mehrere Passagiere durch die Luft befördern, sei es pilotiert oder autonom. Bald könnte die Vision aber Realität werden: Eine Reihe von Unternehmen entwickelt solche Individualflieger. Eine Übersicht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Flughafen Ingenieure bringen Drohne das Vögelhüten bei
  2. Militär US-Verteidigungsministerium finanziert Flugtaxis
  3. Gofly Challenge Boeing zeichnet zehn Fluggeräte für jedermann aus

Leckere neue Welt: Die Stadt wird essbar und smart
Leckere neue Welt
Die Stadt wird essbar und smart

Obst und Gemüse von der Stadtmauer. Salat und Kräuter aus dem Stadtpark. In essbaren Städten sprießt und gedeiht es, wo sonst Hecken wuchern und Geranien blühen. In manchen Metropolen gibt es gar sprechende Bänke, denkende Mülleimer und Gewächshochhäuser.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. IT-Sicherheit Angriffe auf Smart-City-Systeme können Massenpanik auslösen

    •  /