Skype: Kein Nachbau unserer Software möglich

Widerspruch zu einer möglichen Skype-Konkurrenz

Nachdem bekannt wurde, dass anscheinend ein chinesisches Unternehmen schon recht weit damit ist, einen alternativen Client zu Skype zu entwickeln, bestreitet die eBay-Tochter eine solche Möglichkeit. Skype betont, dass es nicht möglich sei, das Skype-Protokoll zu knacken.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf Nachfrage des US-Magazins eWeek.com erklärte ein Skype-Sprecher in kurzen Worten, dass es nicht möglich sei, das Protokoll per Rückübersetzung (Reverse Engineering) nachbilden zu können. Weitere Erklärungen zu dieser Aussage blieb Skype aber schuldig. Auch gegenüber der Nachrichtenagentur dpa bestritt Skype die Möglichkeit, dass eine andere Firma das Skype-Protokoll nachbauen könne.

Am 14. Juli 2006 berichtete ein Blogger davon, dass ein chinesisches Unternehmen das Skype-Protokoll entschlüsselt habe und einen vollständig kompatiblen Skype-Client plane. Erste Tests seien erfolgreich verlaufen. Eine öffentliche Demoversion der Skype-Alternative aus China soll im August 2006 erscheinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Joe Malik 22. Jul 2006

Nochmal: Vielleicht verstehst du nicht, was ich meine. Aber von was du redest ist ein...

ThadMiller 21. Jul 2006

Stimmt, im Ausland wird dafür überall soooooooo gutes Deutsch gesprochen Nase!

Michael - alt 17. Jul 2006

Na klar hat Skype Schiss. Was für eine abwegige Idee, was Anderes zu vermuten...

zz9plural 17. Jul 2006

Du hast es nicht richtig durchgelesen. Das *Protokoll* ist geknackt, "nur" nicht der RSA...

K4m1K4tz3 17. Jul 2006

Ja, die Titanik ist ja auch unter gegangen :-p



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Chorus angespielt
Automatischer Arschtritt im All

Knopfdruck, Teleport hinter Feind, Abschuss: Das Weltraumspiel Chorus will mit Story, Grafik und Ideen punkten. Golem.de hat es angespielt.
Von Peter Steinlechner

Chorus angespielt: Automatischer Arschtritt im All
Artikel
  1. Elektromobilität: BMW gibt sich mit 600 Kilometern Reichweite zufrieden
    Elektromobilität
    BMW gibt sich mit 600 Kilometern Reichweite zufrieden

    Reichweite ist für BMW wichtig, aber nicht am wichtigsten. Eine Rekordjagd nach immer mehr Kilometern sehen die Entwickler nicht vor.

  2. Bundesverkehrsministerium: Zwei Milliarden für Open RAN sollen angeblich Europa helfen
    Bundesverkehrsministerium
    Zwei Milliarden für Open RAN sollen angeblich Europa helfen

    Ein führender Vertreter des Bundesverkehrsministeriums erklärt die Open-RAN-Förderung der Regierung und verwickelt sich dabei in Widersprüche.

  3. Lightning ade: EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben
    Lightning ade  
    EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben

    Die EU-Kommission will eine einheitliche Ladebuchse einführen. USB-C soll zum Aufladen aller möglichen Kleingeräte verwendet werden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 27" WQHD 144Hz 260,91€ • Alternate-Deals (u. a. Acer Nitro 27" FHD 159,90€) • Neuer Kindle Paperwhite Signature Edition vorbestellbar 189,99€ • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • PS5 Digital mit FIFA 22 bei o2 bestellbar [Werbung]
    •  /