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T-Mobile USA mit zu wenigen Neukundenverträgen

Wachstumsmotor innerhalb des Konzerns stottert. Nach einem Bericht des Focus schlägt die langsame Entwicklung der Telekom-Tochter T-Mobile USA nun auch auf den Konzerngewinn. Nach den Informationen des Blattes konnte der Konzern von April bis Juni 2006 in den USA lediglich 650.000 neue Mobilfunkkunden gewinnen.
/ Andreas Donath
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Erwartet wurde von den Analysten ein Kundenwachstum um 900.000 Verträge. Dies könnte nach den Focus-Informationen negative Folgen auf das Gesamtergebnis des Konzerns haben.

T-Mobile USA wird eigentlich als Wachstumsmotor innerhalb des Konzerns gesehen: Im ersten Quartal meldete die bisher am schnellsten wachsende Nummer vier der USA noch eine Million Neukunden und steigerte den Umsatz um 756 Millionen Euro. Da die Sparten T-Com und T-Systems im selben Zeitraum schrumpften, wuchs der Umsatz des Gesamtkonzerns nur um 554 Millionen.


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