(Licht-)Effektvoll: Philips' Ambilight für den PC nachgebaut

Anders als bei Philips aktueller Ambilight-Version bietet MoMoLight nicht nur Leuchten auf der linken und rechten Seite des Monitors, sondern auch am oberen Rand. Ein Directshow-Filter berechnet dabei den mittleren Farbton an den drei Seiten der gerade wiedergegebenen Videodatei und sendet die Information an einen Mikrokontroller, der wiederum drei separarte Sätze von jeweils roten, grünen und blauen Kaltröhren ansteuert. Zur Stromversorgung soll USB nicht mehr ausreichen, es gibt also ein separates Netzteil. "RafkeP" berichtet, dass sein Beleuchtungssystem zum Teil flackert, was an den Kaltröhren liegen könnte. Mit LEDs - die auch eingesetzt werden könnten - ließe sich das Problem vermutlich beseitigen.
Nachtrag vom 16. Juli 2006, 10 Uhr:
MoMoLight ist nicht das einzige Projekt dieser Art, auch beim VDR-Portal(öffnet im neuen Fenster) wurde Philips Ambilight beispielsweise schon für die Linux-basierte Media-Center-Software VDR(öffnet im neuen Fenster) ("Video Disk Recorder") per Plug-in nachgebaut(öffnet im neuen Fenster) . Es existiert seit Juni 2006 unter dem Namen Atmolight inkl. Schaltplan zum Download(öffnet im neuen Fenster) .