Frankreich fördert Internetzugänge und PCs für Ärmere
Premierminister Dominique de Villepin erklärte, dass zwar rund die Hälfte der Franzosen einen Computer hätte und man mit 10 Millionen Breitbandzugängen einen Spitzenplatz in Europa und der Welt einnehme, aber dennoch eine digitale Spaltung durch das Land gehe.
Der Plan zielt darauf ab, dass Familien mit niedrigen Einkommen in den nächsten drei Jahren einen Rechner samt Software sowie einen preiswerten Breitband-Internetzugang für 1 Euro pro Tag erhalten können. Damit soll die Medienkompetenz gefördert und z.B. auch Online-Bildungsangebote begleitet werden. Das Angebot soll ab 2007 zur Verfügung stehen.
Die Details sollen in den nächsten Monaten entschieden werden – beispielsweise, welche Einkommensgrenzen gelten sollen. Das Angebot soll im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft realisiert und finanziert werden.
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