Abo
  • Services:

Quellcode-Analyse Checkstyle 4.2 erschienen

Neues Eclipse-Plug-In ebenfalls verfügbar

Das Quellcode-Analysewerkzeug für Java-Programmierer Checkstyle ist in der Version 4.2 erschienen und bietet einige neue Konfigurationsoptionen. Das Checkstyle-Plug-In für Eclipse ist in der Version 4.1 erschienen, die auf Checkstyle 4.2 basiert.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das Open-Source-Programm Checkstyle übernimmt die Prüfung von Java-Quelltext, um so sicherzustellen, dass sich der Programmierer an Standards hält. Dabei soll sich Checkstyle an verschiedene Programmierkonventionen anpassen lassen, eine Beispielkonfiguration für Suns Code Conventions liegt der Software bei. Die neue Version korrigiert einige Fehler und fügt neue Konfigurationsmöglichkeiten hinzu, so akzeptiert die Option "IllegalType" nun einige abstrakte Klassen. Die Benutzeroberfläche zeigt nun außerdem die Teile des Codes, der gerade gelesen wird, an.

Stellenmarkt
  1. datango Beteiligungs GmbH, Kaarst
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Zusätzlich ist auch die neue Version 4.1 des Checkstyle-Plug-Ins für Eclipse erschienen, die auf Checkstyle 4.2 basiert. Somit stehen Entwicklern, die Eclipse nutzen, die Checkstyle-Funktionen direkt zur Verfügung. Die Software überwacht dabei den Quellcode und informiert den Programmierer über eventuelle Probleme. Das Plug-In bietet nun auch so genannte Quickfixes, um von Checkstyle berichtete Probleme schnell zu lösen. Die Unterstützung für die Nutzung von Checkstyle durch Entwicklungs-Teams wurde ebenfalls verbessert.

Das unter der LGPL stehende Checkstyle 4.2 steht ab sofort zum Download bereit und auch das Eclipse-Plug-In 4.1 gibt es bei SourceForge.



Meistgelesen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  4. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

    •  /