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Kommerzielle OpenVG-Implementierung nutzt OpenGL

Hardware-Beschleunigung für Flash und SVG. Mit AmanithVG ist jetzt eine erste Testversion einer kommerziellen OpenVG-Implementierung verfügbar. Das OpenVG-API dient zur Hardware-Beschleunigung von 2D-Vektorgrafiken und kann somit unter anderem SVG beschleunigen.
/ Julius Stiebert
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Die von der Khronos Group entwickelte OpenVG-Spezifikation(öffnet im neuen Fenster) beschreibt ein API, um 2D-Vektorgrafiken per Hardware zu beschleunigen und richtet sich damit unter anderem an Mobiltelefone, aber auch an Spielekonsolen. Mit OpenVG sollen sich so beispielsweise Benutzeroberflächen erstellen lassen, die weniger CPU-Leistung verbrauchen. OpenVG kann unter anderem Flash und SVG beschleunigen.

Mit AmanithVG gibt es nun eine kommerzielle Implementierung, die komplett auf OpenGL und OpenGL ES setzt. AmanithVG soll ausschließlich ANSI C ohne Drittkomponenten nutzen, um überall laufen zu können. Die CPU-Leistung wird nur gering in Anspruch genommen, da die Implementierung die wesentlichen Aufgaben dem Grafikchip zuschiebt.

Nach einer Registrierung gibt es die erste Technology Preview zum Download(öffnet im neuen Fenster) , ein Video präsentiert ferner die Möglichkeiten der Software. Die nächste Version ist für September geplant, im Oktober 2006 soll dann die fertige Version folgen.


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