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BenQ Mobile will Stellen in München abbauen

Produktportfolio soll weiter fokussiert werden

Der Mobilfunkgerätehersteller BenQ Mobile will an seinem Münchener Standort 277 Stellen abbauen und deutschlandweit die Zusammenarbeit mit etwa 250 externen Mitarbeitern beenden. Vor allem im Bereich Forschung und Entwicklung sollen Stellen abgebaut werden, München aber auch weiterhin die weltweite Zentrale des Mobilfunkgeräteherstellers bleiben.

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Derzeit beschäftigt BenQ Mobile, das die Handy-Sparte von Siemens übernommen hat, in Deutschland rund 3.100 festangestellte Mitarbeiter an mehreren Standorten in München, Kamp-Lintfort und Bocholt. Weltweit sind knapp 8.000 Mitarbeiter für die Mobiltelefonsparte des taiwanischen BenQ-Konzerns tätig.

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Nun sollen am Standort München 113 Stellen im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E), 28 Stellen in entwicklungsnahen Bereichen, 82 Stellen im Bereich Category Management und 54 Stellen in Zentralfunktionen gestrichen werden. Die von den Stellenstreichungen betroffenen externen Mitarbeiter sind in der Forschung und Entwicklung in München und Kamp-Lintfort beschäftigt.

BenQ Mobile will den betroffenen Mitarbeitern Aufhebungsverträge und über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehende Abfindungspakete anbieten. Der Umbau soll bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. Man reagiere damit auf die Geschäftsentwicklung und setze zugleich den seit der Übernahme des Mobiltelefongeschäfts von Siemens im Oktober 2005 eingeschlagenen Restrukturierungskurs fort. Nach dem Verkauf des F&E-Standortes Aalborg in Dänemark und der Verlagerung der Ulmer Entwicklungsarbeitsplätze nach München sei dies ein weiterer Schritt, vor allem die F&E-Strukturen bei BenQ Mobile zu optimieren und die Wettbewerbfähigkeit zu sichern, heißt es von Seiten des Unternehmens.

Gleichzeitig kündigt das Unternehmen an, sein Produktportfolio zu fokussieren und zukünftig Produkte in den Markt zu bringen, die sich noch konsequenter an den Markenwerten Lifestyle und Design orientieren.

München soll auch weiterhin die weltweite Zentrale des Mobilfunkgeräteherstellers bleiben.



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