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BeSonic schließt Pilotvereinbarung mit der GEMA

Kleine GEMA-Künstler können BeSonic kostenlos nutzen. Die Musikplattform BeSonic hat mit der GEMA eine Pilotvereinbarung geschlossen, dank der nun auch GEMA-Künstler die Musik-Promotion-Plattform nutzen können, ohne zusätzliche Kosten oder Einschränkungen für Downloads und Streams. Die anfallenden Gebühren trägt BeSonic.
/ Jens Ihlenfeld
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Allerdings gilt dieses Abkommen nur für "neue" GEMA-Künstler bzw. solche, die unter einer bestimmten Vergütungsgrenze liegen. BeSonic.com will so eine Fundgrube für Musikkonsumenten und eine Bühne für die Künstler schaffen. "Wir wollen weg vom kommerzialisierten Einheitsbrei" , verkündet Thomas Albustin, Projektleiter von BeSonic.com.

Auf der Plattform können Künstler kostenlos ihre Musik vorstellen. Zudem wird das Angebot redaktionell gepflegt, es gibt ein Bewertungssystem, Charts und Rezensionen um einen Wildwuchs zu verhindern.

Ursprünglich war BeSonic 1999 finanziert von Bertelsmann Ventures angetreten, um ein europäisches Internetportal für Unterhaltung, Kommunikation, E-Commerce und Information rund um das Thema Musik aufzubauen. TerraTec hatte BeSonic im März 2003 übernommen und Ende 2004 kam das Aus für BeSonic. Schuld war laut TerraTec ein durch Festplattenfehler bedingter Datenverlust. Bereits zu diesem Zeitpunkt kündigte Terratec an, an einem neuen BeSonic zu arbeiten, dessen Betrieb inhaltlich, technisch und nicht zuletzt auch wirtschaftlich vertretbar sei. Im März 2006 kündigte BeSonic dann seine Wiederauferstehung an.


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