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REALbasic 2006 Release 3 ist fertig

Universal-Binary-Unterstützung lässt auf sich warten. Von der objektorientierten Programmiersprache und Entwicklungsumgebung REALbasic 2006 ist jetzt das dritte Release erschienen. Die für Linux, MacOS X und Windows verfügbare Software unterstützt in der neuen Version den Export für Versionskontrollen wie CVS und bietet eine neue Projektnavigation.
/ Julius Stiebert
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Alle drei Versionen erlauben es ab sofort die Projekte im Textformat zu speichern um sie in Versionskontrollsysteme wie CVS und Subversion zu übernehmen. Der integrierte Debugger soll nun außerdem den Quellcode untersuchen können, ohne dass dieser zuvor kompiliert werden muss. Zudem wurde die Projektnavigation verbessert, so dass REALbasic automatisch alle Einstellungen speichert und es damit erlaubt eine begonnene Sitzung wieder aufzunehmen.

Die Windows-Version erhielt eine bessere Druckunterstützung, während in der Linux-Version die Zuverlässigkeit der mit REALbasic geschriebenen Applikationen generell erhöht wurde. Bis sich mit der MacOS-X-Version allerdings Universal Binarys erstellen lassen, müssen Entwickler sich noch etwas gedulden. Sobald diese Funktion fertig ist, soll sie aber als Erweiterung veröffentlicht werden. Die Linux-Version soll sich ferner besser in die neue Version des Suse Linux Enterprise Desktops integrieren.

Besitzer einer gültigen Lizenz können REALbasic 2006 Release 3 sofort herunterladen(öffnet im neuen Fenster) und ohne zusätzliche Kosten nutzen. Die Standard Edition der Software kostet 99,95 US-Dollar, die Professional Edition wird für einen nicht näher genannten Zeitraum für 399,95 US-Dollar angeboten. Später erhöht sich der Preis auf 499,95 US-Dollar. Die Standard Edition für Linux ist kostenlos erhältlich.


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