Abo
  • Services:

Campaigns Wikia: Politik nach dem Wiki-Prinzip

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales startet politisches Projekt

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales will nun auch die Politik mit dem Wiki-Prinzip in ihren Grundfesten erschüttern. Seit mehr als 50 Jahren gebe es eine Ära der "Fernseh-Politiker" und nach Meinung von Wales ist diese "Broadcast-Politik" dumm. Denn es gehe mehr darum die Botschaft fernsehgerecht zu verpacken, als darum normalen Menschen politische Sachverhalte, die ihr Leben betreffen, zu erklären und sie einzubinden. Geht es nach Wales werden Blogs und Wikis dies in Zukunft ändern.

Artikel veröffentlicht am ,

Autoren von Blogs und Wikis seien bereits dabei eine neue Medien-Ära zu schaffen, schreibt Wales im Mission Statement seines neuen Projekts Campaigns Wikia. Er glaube fest daran, dass mit diesen Veränderungen der Medienlandschaft auch eine neue Politik-Ära geschaffen werde.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Böblingen
  2. Porsche AG, Zuffenhausen

In der Blog- und Wiki-Welt warte man nicht erst auf eine Erlaubnis bevor etwas passiert. Kampagnen müssten sich dem Internet, Bloggern und Wikis annehmen und mit diesen auf konstruktive Art und Weise zusammenarbeiten. Wer in der Zukunft Wahlen gewinnen wolle, müsse authentische partizipatorische Kampagnen generieren, die egagierte Gemeinschaften von Bürgern schaffen.

"Campaigns Wikia" soll dazu eine zentrale Anlaufstelle für Menschen aller politischen Richtungen darstellen. Er wisse zwar nicht, wie man die Politik gesunder machen könne, so Wales, andere aber schon. Gemeinsam könne man es schaffen, dass sich politische Kapmpagnen offen über Wikis und Blogs organisieren, austauschen und diskutieren. Zusammen könne man die Ära einer netzgetriebenen, partizipatorischen Politik einleiten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 359,99€ (Vergleichspreis ab 437,83€)
  2. (-88%) 2,49€
  3. (-77%) 11,49€
  4. 55,11€ (Bestpreis!)

MichaWill 08. Jul 2006

Nicht immer muss man gleich Geld für eine Domain ausgeben. Warum nicht eine gebrauchte...

John-Travolta... 08. Jul 2006

LLLLLLOOOOOOOOOOOLLLLLLLLLLL !!!!!!!!!!!! **DER** BRÜLLER !!!!!! :))))))

reformer 08. Jul 2006

Ich auch. Die Idee ist schon deshalb gut, weil es diese Berufspolitiker unnütz machen...

mein ich 08. Jul 2006

(deren konzept versteht wohl jeder) (der gerne mal so richtig saugt)

Herb 07. Jul 2006

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales startet *weiteres* politisches Projekt. Propaganda ist auch...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Intellimouse Classic - Fazit

Die Intellimouse ist zurück. Das beliebte, neutrale Design der Explorer 3.0 von 2004 ist nach langer Abstinenz wieder käuflich und deutlich verbessert - jedenfalls in den meisten Disziplinen.

Microsoft Intellimouse Classic - Fazit Video aufrufen
Klimaschutz: Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
Klimaschutz
Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben

Die Kohlendioxid-Emissionen steigen und steigen. Die auf der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbarten Ziele sind so kaum zu schaffen. Fachleute fordern daher den Einsatz von Techniken, die Kohlendioxid in Kraftwerken abscheiden oder sogar aus der Luft filtern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

    •  /