Abo
  • Services:

Vodafone bringt Windows-Mobile-Smartphone Qtek 8500

Dünnes Windows-Mobile-Smartphone im Klappgehäuse

Das im Mai 2006 vorgestellte Windows-Mobile-Smartphone Qtek 8500 nimmt Vodafone im Sommer in sein Sortiment auf, verlangt aber mehr Geld dafür als die Konkurrenz. Das in einem für ein Smartphone recht dünnen Klappgehäuse untergebrachte Quad-Band-Gerät bietet Bluetooth, eine 1,3-Megapixelkamera und einen Steckplatz für MicroSD-Karten.

Artikel veröffentlicht am ,

Qtek 8500
Qtek 8500
Das Klapp-Smartphone besitzt als Hauptdisplay eines mit TFT-Technik, einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln mit bis zu 65.536 Farben sowie ein Außendisplay mit einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln sowie maximal 65.536 Farben für Statusinformationen. Die Tasten unterhalb des Zweitdisplays steuern die Musikwiedergabe, ohne das 98,5 x 51,4 x 16,3 mm messende Gerät aufklappen zu müssen.

Stellenmarkt
  1. Alfred Kärcher SE & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart
  2. über eTec Consult GmbH, Wettenberg

Im Qtek 8500 steckt ein mit 200 MHz getakteter OMAP-850-Prozessor von Texas Instruments, eine 1,3-Megapixel-Kamera, Bluetooth 1.2 sowie 64 MByte RAM-Speicher, der sich per MicroSD-Card-Steckplatz erweitern lässt. Das Quad-Band-Smartphone beherrscht GPRS sowie EDGE und bietet eine Freisprechfunktion, Java MIDP 2.0 und MMS-Unterstützung. Techniken wie UMTS oder WLAN fehlen ebenso wie eine Infrarotschnittstelle.

Qtek 8500
Qtek 8500
Das Betriebssystem Windows Mobile 5.0 steckt in einem 64-MByte-Flash-ROM und umfasst ein Anzeigeprogramm für Word-, Excel- und PowerPoint-Daten. Ferner gehören Programme für die Termin- und Adressverwaltung zum Lieferumfang und der E-Mail-Client beherrscht die Push-Funktion. Neben Musik- und Videoplayer gibt es eine abgespeckte Version des Internet Explorer.

Das 99 Gramm wiegende Mobiltelefon schafft mit einer Akkuladung eine Sprechdauer von bis zu 5 Stunden und soll im Bereitschaftsmodus nur schwache 6 Tage durchhalten.

Erst im August 2006 will Vodafone das Windows-Mobile-Smartphone Qtek 8500 anbieten, das bei der Konkurrenz schon seit Mai 2006 in den Regalen steht. Dort bekommt man das Mobiltelefon außerdem 100,- Euro billiger, denn Vodafone wird 599,50 Euro ohne Vertrag dafür verlangen. [Von Ingo Pakalski und Yvonne Göpfert]



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten

pool 07. Jul 2006

Korretur: Windows Mobile 5 Ich hatte mal ein MPx220 in der hand. Es hat 200 Mhz und WM...

diego206 07. Jul 2006

tja das ist der vorteil von win mobile :-) man kanns in sekunden entbranden

Halsgeiz 07. Jul 2006

http://www.geizhals.at/deutschland/a201541.html Aber schönes Handy


Folgen Sie uns
       


Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht

Die Ajax-Arena in Amsterdam wird komplett aus eigenen Akkureserven betrieben. Die USVen im Keller des Gebäudes werden von Solarzellen auf dem Dach und parkenden Elektroautos aufgeladen. Golem.de konnte sich das Konzept genauer anschauen.

Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht Video aufrufen
Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Promotion Netflix testet Werbung zwischen Serienepisoden
  2. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  3. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden

Foam: Geodaten auf der Blockchain
Foam
Geodaten auf der Blockchain

Sinnvolle Blockchain-Anwendungen sind noch immer rar. Das Unternehmen Foam aus Brooklyn will Location Services auf die Blockchain bringen und setzt dabei auf ein Lora-Netzwerk statt auf GPS.
Von Dirk Koller


    Flugautos und Taxidrohnen: Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension
    Flugautos und Taxidrohnen
    Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension

    In Science-Fiction-Filmen gehören sie zur üblichen Ausstattung: kleine Fluggeräte, die einen oder mehrere Passagiere durch die Luft befördern, sei es pilotiert oder autonom. Bald könnte die Vision aber Realität werden: Eine Reihe von Unternehmen entwickelt solche Individualflieger. Eine Übersicht.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. Flughafen Ingenieure bringen Drohne das Vögelhüten bei
    2. Militär US-Verteidigungsministerium finanziert Flugtaxis
    3. Gofly Challenge Boeing zeichnet zehn Fluggeräte für jedermann aus

      •  /