Abo
  • Services:

Arte überträgt in HDTV

Oper "Carmen" live aus der Berliner Staatsoper

Der deutsch-französische öffentlich-rechtliche Sender Arte wird heute erstmals ein eigenes HDTV-Programm in Deutschland senden. Schon zuvor hatte Arte einige HDTV-Veranstaltungen in Frankreich gezeigt, nun sollen auch die deutschen Fernsehzuschauer zum Zuge kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Live aus der Berliner Staatsoper wird dabei am Mittwoch, dem 5. Juli 2006, um 19 Uhr Georges Bizets Oper "Carmen" übertragen. Realisiert wird die Übertragung zusammen mit SES Astra, zum Empfang ist also eine digitale Satellitenanlage notwendig.

Stellenmarkt
  1. TUI InfoTec GmbH, Hannover
  2. Dataport, Bremen

Zu empfangen ist die Übertragung von Arte via DVB-S (Transponder 1.088), kodiert in MPEG-2 und via DVB-S2 (Transponder 1.119), kodiert in H.264.

"Wir haben kürzlich verschiedene wichtige HDTV-Events in Frankreich gezeigt, aber es ist das erste Mal, dass Arte jetzt auch den deutschen Fernsehzuschauern ein solches Qualitätsprogramm bieten wird", erklärte Dr. Gottfried Langenstein, Vice-President von Arte.

Für die Berliner Inszenierung zeichnet der österreichische Regisseur Martin Kusej verantwortlich. Carmen wird von der gebürtigen Russin Marina Domashenko verkörpert, Rolando Villazón übernimmt den Part des Don José.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  3. ab 399€

TigerPixel.DE 29. Aug 2006

Ich bin seit Ende Februar ARTE Fan. Damals habe in eine Doku über Brücken von...

garbel 07. Jul 2006

Gibt es eine Programmübersicht über zukünftige HDTV-Ausstrahlungen auf Arte ?? Würde mich...

LosUr 05. Jul 2006

DVB-T eignet sich nicht für die hohe HD Auflösung von 1920*1080 sondern nur für die...

mariusac 05. Jul 2006

Übrigens, bevor du aufbohrst, es gibt auch die Nexuskarten, die haben einen MPEG-Decoder...

Moonstar6366 05. Jul 2006

Naja,bei nem Musical versteht man mitunter nochwas,bei ner Oper nuscheln die sich nur...


Folgen Sie uns
       


Pocophone F1 - Test

Das Pocophone F1 gehört zu den günstigsten Topsmartphones auf dem Markt - nur 330 Euro müssen Käufer für das Gerät bezahlen. Dafür bekommen sie eine Dualkamera und einen Snapdragon 845. Wer mit ein paar Kompromissen leben kann, macht mit dem Smartphone nichts falsch.

Pocophone F1 - Test Video aufrufen
LittleBits Hero Inventor Kit: Die Lizenz zum spaßigen Lernen
LittleBits Hero Inventor Kit
Die Lizenz zum spaßigen Lernen

LittleBits gehört mittlerweile zu den etablierten und erfolgreichen Anbietern für Elektronik-Lehrkästen. Für sein neues Set hat sich der Hersteller eine Lizenz von Marvel Comics gesichert. Versucht LittleBits mit den berühmten Superhelden von Schwächen abzulenken? Wir haben es ausprobiert.
Von Alexander Merz


    Kaufberatung: Der richtige smarte Lautsprecher
    Kaufberatung
    Der richtige smarte Lautsprecher

    Der Markt für smarte Lautsprecher wird immer größer. Bei der Entscheidung für ein Gerät sind Kaufpreis und Klang wichtig, ebenso die Wahl für einen digitalen Assistenten: Alexa, Google Assistant oder Siri? Wir geben eine Übersicht.
    Von Ingo Pakalski

    1. Amazon Alexa Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
    2. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
    3. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark

    Desktops: Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux
    Desktops
    Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux

    Um Vorschaubilder von obskuren Datenformaten anzeigen zu lassen, gehen Entwickler von Linux-Desktops enorme Sicherheitsrisiken ein. Das ist ärgerlich und wäre nicht nötig.
    Ein IMHO von Hanno Böck

    1. Red Hat Stratis 1.0 bringt XFS etwas näher an Btrfs und ZFS
    2. Nettools Systemd-Entwickler zeigen Werkzeuge zur Netzkonfiguration
    3. Panfrost Freier Linux-GPU-Treiber läuft auf modernen Mali-GPUs

      •  /