Papier schreddern mit USB

USB Paper Schredder zerkleinert Notizzettel, Visitenkarten und anderen Kleinkram

Trotz jahrzehntelangem Einsatz von Computertechnik ist Papier immer noch eines der gebräuchlichsten Archivierungsmedien - und ein Sicherheitsrisiko, wenn es in die falschen Hände fällt. Deshalb gibt es seit Ewigkeiten Schredder, die je nach Modell Streifen oder Schnipsel aus dem Papier machen. Nun gibt es ein solches Gerät im Miniformat auch mit Computeranschluss: Der "USB Paper Schredder" wird einfach an den USB-Anschluss gesteckt.

Artikel veröffentlicht am ,

Natürlich kann man damit keine Telefonbücher zu Konfetti verarbeiten, aber für Notizzettel, Visitenkarten und anderen Kleinkram soll die Leistung des Gerätes ausreichen.

Stellenmarkt
  1. Cloud-Engineer (m/w/d)
    Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
  2. CRM/xRM-Administrator (m/w/d)
    ROPA Fahrzeug- und Maschinenbau GmbH, Herrngiersdorf
Detailsuche

USB Schredder
USB Schredder
Die Einzugsbreite des USB Schredders liegt bei 123 mm und schluckt so auch A6-Blätter, die damit zu Streifen verarbeitet werden können. Das Gerät misst 16 x 12 x 14 cm und wiegt 661 Gramm. Außer per USB kann es auch mit vier AA-Batterien betrieben werden.

An der gegenüberliegenden Seite befindet sich auch noch ein Briefaufschlitzer. Der USB Schredder wird in den USA von USB Geek ab Mitte Juli für 32,- US-Dollar verkauft.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


@ 10. Jul 2006

Du hast die Ironie-Tags wegoptimiert?

Aldimann 07. Jul 2006

Erst Lampen, dann Lüfter - jetzt Shredder - was soll denn noch alles an das arme USB...

Observator 06. Jul 2006

Dennoch würde ich mir um das PC-Netzteil zu schonen eher ein externes Netzgerät mit...

carson 05. Jul 2006

oder die USB-Saftpresse. Ideal für den Laptop, falls man gerade an einem Orangen Baum...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Krise bei visuellen Effekten
Bitte alles schnell und billig

Für Kino und Streaming werden immer mehr effektintensive Filme und Serien gemacht. Wer dabei auf der Strecke bleibt: die Menschen, die diese Effekte möglich machen.
Von Peter Osteried

Krise bei visuellen Effekten: Bitte alles schnell und billig
Artikel
  1. Paramount+ im Test: Paramounts peinliche Premiere
    Paramount+ im Test
    Paramounts peinliche Premiere

    Ein kleiner Katalog an Filmen und Serien, gepaart mit vielen technischen Einschränkungen. So wird Paramount+ Disney+, Netflix und Prime Video nicht gefährlich.
    Ein Test von Ingo Pakalski

  2. So funktioniert der Strommarkt: Der Preis ist heiß
    So funktioniert der Strommarkt
    Der Preis ist heiß

    Mit der Liberalisierung hat die Politik den Strommarkt entfesselt. Dafür zahlen die Verbraucher nun die Rechnung.
    Eine Analyse von Hermannus Pfeiffer

  3. Next-Generation Fighter: Neue Kampfjets von Japan, Italien und UK geplant
    Next-Generation Fighter
    Neue Kampfjets von Japan, Italien und UK geplant

    In GCAP vereinen die drei Nationen ihre Kräfte, um ein neues Kampfflugzeug zu bauen. Dabei sind sie bereits in andere Projekte involviert.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB 179€ • SanDisk SSD Plus 1 TB 59,99€ • Gaming-Monitore bis -37% • MindStar: Noctua NH-D9 DX-4189 4U 79€ und Sapphire RX 6900 XT 899€ • Alternate: Razer Quick Charging Stand 26,98€ • Samsung SSDs -bis 28% • Logitech Mäuse, Tastaturen & Headsets -53% [Werbung]
    •  /