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Freies Java braucht mehr Zeit

Simon Phipps widerspricht Berichten

Es handele sich nicht nur um einige Monate, bevor Sun eine freie Version von Java veröffentlicht, schreibt Simon Phipps in seinem Blog. Damit widerspricht der Chief Open Source Officer bei Sun entsprechenden Medienberichten - man habe ihn falsch zitiert.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Infoworld hatte unter Berufung auf Simon Phipps berichtet, dass Sun nur noch einige Monate von einer freien Java-Version entfernt sei. Dem widerspricht Phipps nun jedoch in seinem Blog. Er habe auf die Frage, ob Sun noch mehrere Jahre brauchen würde, geantwortet, dass es eher Monate als Jahre seien. Damit hätte er aber in jedem Fall eine zweistellige Monatszahl gemeint und nicht, dass es in den nächsten Monaten eine Open-Source-Version geben würde.

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Richtig hingegen seien die dargestellten Probleme: Sun müsse sicherstellen, dass keine inkompatiblen Java-Versionen entstehen und keine Firma sollte in der Lage sein, ihre Implementierung in den Vordergrund zu drängen. Das Java-Prinzip "einmal schreiben, überall ausführen" müsse unbedingt erhalten bleiben. Laut Phipps ist die Lösung für diese Probleme jedoch noch nicht gefunden, so dass es ein freies Java erst geben solle, "wenn es fertig ist".

Ein freies Java wird schon lange von verschiedenen Seiten gefordert, auf der JavaOne 2006 hatte Suns CEO Jonathan Schwartz dann das Versprechen für eine freie Version gegeben. Dabei zieht er sogar die GPL als mögliche Lizenz in Erwägung.



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hui 04. Jan 2007

vielleicht ist die benutzeroberfläche langsamer, aber ansonsten gibts kaum einbussungen...

Foxfire 03. Jul 2006

66 oder 75 oder 99 ;) SorryCNR

Nyx 03. Jul 2006

Die sollen Java einfach von ISO oder vergleichbaren Organsisationen als Norm definieren...

Der rechtliche... 03. Jul 2006

Ich vermute mal ganz stumpf die haben einen Anwalt angestellt, der sämtliche OSS...

nog 03. Jul 2006

Vol Trol ey! nog


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