RFID: Zwischen Zukunftsmarkt und gläsernem Konsumenten

Um das Wachstum der Technologie weiter auszubauen, begrüßen die Verbände die positive Haltung der Bundesregierung gegenüber den Lokalisierungs-Chips. Gleichzeitig warnen sie vor einer Überregulierung der Technologie - vor allem strenge rechtliche Regelungen sind der Industrie ein Dorn im Auge.

Stellenmarkt
  1. Prozess- und Projektmanager (m/w/d)
    Radeberger Gruppe KG, Frankfurt am Main
  2. Senior DevOps Engineer (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Berlin, München, Wolfsburg
Detailsuche

Verbraucherschützer dagegen kritisieren: Obwohl die Verbreitung von RFID in den nächsten Jahren stark zunehmen soll, sind die Auswirkungen auf die Persönlichkeitsrechte der Konsumenten bislang nicht systematisch untersucht worden. Die deutsche Vereinigung für Datenschutz befürchtet, dass ein Unternehmen, das die kleinen Chips zur Standortbestimmung von Produkten einsetzt, ohne allzu großen Aufwand in der Lage sei, mit Daten aus der Videoüberwachung in Geschäften oder dem Zahlvorgang an der Kasse einen Personenbezug herzustellen.

Der Verbraucherschutz sieht noch klaren Diskussionsbedarf und fordert vom Handel ein Datenschutz- und Verbraucherschutzkonzept für den Einsatz von RFID. Darin solle die Zusicherung enthalten sein, RFID nur offen, zeitbegrenzt und zweckgebunden in Konsumartikeln zu verwenden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 RFID: Zwischen Zukunftsmarkt und gläsernem Konsumenten
  1.  
  2. 1
  3. 2


Gambino 06. Jul 2006

Naja, dass der CCC ein Gerät entwickelt hat um die DInger zu zerstören ist wohl ein...

Eiram 03. Jul 2006

Von dem RFID-TAG einer EC oder Kreditkarte (bis 2010) z.B. ;-) MfG

Pathfinder 30. Jun 2006

Naja mir geht es auch nicht unbedingt um den gläsernen Kunden. Den haben wir bereits seit...

Jetrel 30. Jun 2006

Szenario: Du kaufst dir den Joghurtbecher und bezahlst mit der EC-Karte -> Personenbezug...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Ubisoft: Breakpoint bekommt Ausrüstung aus der Blockchain
    Ubisoft
    Breakpoint bekommt Ausrüstung aus der Blockchain

    Sogar eine Nummer ist digital eingraviert: Ubisoft startet in Ghost Recon Breakpoint ein Experiment mit einzigartigen Helmen und Waffen.

  2. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  3. Tim Cook: Apple traf geheime Absprache mit chinesischer Regierung
    Tim Cook
    Apple traf geheime Absprache mit chinesischer Regierung

    Tim Cook soll 2016 in China für Apple lobbyiert haben - der Deal soll 275 Milliarden US-Dollar wert sein. Öffentlich gemacht wurde die Absprache nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /