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Atari muss Verlust nach oben korrigieren

Verkauf von TimeShift und Stuntman bringt Geld in die Kassen. Atari hatte für sein viertes Geschäftsquartal 2005/2006, das zum 31. März endete, einen voraussichtlichen Verlust von 4,3 Millionen US-Dollar vermeldet. Nun liegen die geprüften Zahlen vor und nach diesen liegt der Verlust höher – bei 6,2 Millionen US-Dollar.
/ Jens Ihlenfeld
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Bereits im Februar 2006 hatte das finanziell angeschlagene Unternehmen von substanziellen Zweifeln an der Fortführung des Geschäftsbetriebs gesprochen. Mittlerweile konnte Atari aber rund 13 Millionen US-Dollar durch den Verkauf einiger Rechte einnehmen, darunter TimeShift und Stuntman. Allerdings will man sich noch von weiteren Titeln trennen.

Atari will künftig auf bestehende Lizenzen, getragen von Online-Spielen sowie neue Titel für Spiele-Handhelds, setzen. Zwar soll es auch weiterhin Titel für die zur Ablösung stehende Generation von Spielekonsolen geben, gegenüber der Konkurrenz will sich Atari aber durch vernetzte Spiele für die neue Konsolengeneration hervortun.


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