Spieletest: Guild Wars Factions - Besser als der Vorgänger

Mehr Fokus auf Spielerkämpfe und Gilden-Aktionen

Guild Wars wurde vor seiner Veröffentlichung mitunter als World-of-Warcraft-Konkurrent gehandelt, wurde allerdings nur eine Art Online-Diablo mit 3D-Grafik. Mit Guild Wars Factions erschien vor einiger Zeit das zweite Kapitel des Online-Spiels, dessen Inhalt wir uns mit diesem Test widmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Guild Wars Factions (PC)
Guild Wars Factions (PC)
Guild Wars Factions spielt auf dem neuen, in drei Nationen unterteilten Kontinent Cantha und unterscheidet sich durch den asiatischen Einschlag der neuen Areale optisch und musikalisch vom ersten Kapitel. Auch die Monster sehen anders aus, zum Teil sind sie gruselig verformt, zum Teil scheinen sie asiatischen Mythen entsprungen. Die Präsentation ist ArenaNet und NCSoft - wie beim ersten Teil - gut gelungen. Die Rüstungen und Waffen der Charaktere sowie ihrer Gegner passen ebenfalls zum neuen Look.

Inhalt:
  1. Spieletest: Guild Wars Factions - Besser als der Vorgänger
  2. Spieletest: Guild Wars Factions - Besser als der Vorgänger

Guild Wars Factions
Guild Wars Factions
Bestehende Guild-Wars-Charaktere dürfen in Factions weiter genutzt werden, allerdings nur sofern sie bereits die Stufe 20 erreicht haben. Zwischen den beiden Kontinenten Cantha und Tyria kann per Schiff gewechselt werden. Wer keine Lust mehr auf die bekannten Guild-Wars-Berufe hat, findet in Factions zwei neue: Assassinen sind schnellere Krieger und Ritualisten eine Mischform aus Nekromant und Mönch; beide bringen jeweils einige neue Fertigkeiten mit.

Guild Wars Factions
Guild Wars Factions
Bei Guild Wars Factions spielen Gilden endlich eine größere Rolle, weil sie sich zu Allianzen zusammenschließen und diese in Allianz-Kämpfen gegeneinander antreten können. Allianzen gehören zudem zu einer der beiden kriegsführenden Fraktionen, den Kurzick oder den Luxon. In den großen Allianz-Kämpfen geht es um die Eroberung von Territorien - hier treten insgesamt 24 Spieler (12 pro Seite) gegeneinander an. Größere Schlachten gibt es leider auch mit Factions noch nicht.

Teams müssen zudem in so genannten "Competitive Missions" gegeneinander antreten, um Faction-Punkte und damit die Kontrolle von Städten und Dörfern zu erlangen, die den jeweiligen Besatzern Zugriff auf spezielle, sonst nicht zugängliche und sehr harte Elite-Missionen bieten. Davon sollen dann auch wieder die Gilden-Spieler profitieren, denen Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe weniger liegen. Ohne Gilde muss auf Derartiges komplett verzichtet werden. Die Allianzen-Faction-Punkte sinken täglich, so dass Spieler immer wieder gefordert sind, um die Kontrolle über eine Stadt nicht zu verlieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Spieletest: Guild Wars Factions - Besser als der Vorgänger 
  1. 1
  2. 2
  3.  


gast12345 11. Jan 2009

ja kannst du^^ google is ya friend

sosse 02. Mai 2007

rustyy 16. Jul 2006

kann ich eigentlich nur zustimmen. factions ist lang nicht so gut wie gw ... während der...

Picco 30. Jun 2006

Sorry aber seit wann hat denn der Titel was mit dem inhalt zu tuen. Wenn dem so wäre dann...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Teslas auf Behörden- und Firmengelände
Wächtermodus steht unter Beobachtung

Die Berliner Polizei wollte Teslas den Zugang zu ihren Liegenschaften verwehren. Wie machen es andere Behörden oder auch Unternehmen? Wir haben nachgefragt.
Eine Recherche von Werner Pluta

Teslas auf Behörden- und Firmengelände: Wächtermodus steht unter Beobachtung
Artikel
  1. Basisstationen: Telefónica spendet millionenteure Netzausrüstung für Ukraine
    Basisstationen
    Telefónica spendet millionenteure Netzausrüstung für Ukraine

    Telefónica Deutschland hilft der Ukraine mit 4G-Mobilfunkstationen. Das wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz koordiniert.

  2. Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
    Maschinelles Lernen und Autounfälle
    Es muss nicht immer Deep Learning sein

    Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
    Von Andreas Meier

  3. Apple Macbook Pro mit über 370 Euro Rabatt bei Amazon
     
    Apple Macbook Pro mit über 370 Euro Rabatt bei Amazon

    Zurzeit sind bei Amazon verschiedene Versionen des Macbook Pro sowie des Macbook Air günstig zu Sonderkonditionen erhältlich.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Palit RTX 3080 Ti 1.099€, Samsung SSD 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,99€, Samsung Neo QLED TV (2022) 50" 1.139€, AVM Fritz-Box • Asus: Bis 840€ Cashback • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Microsoft Controller (Xbox&PC) 48,99€ [Werbung]
    •  /