Ständige Überwachung: SourceLabs mit "Continuous Support"

Tests untersuchen Open-Source-Systeme ständig auf Schwachstellen

SourceLabs bietet ab sofort so genannten "Continuous Support" für Open-Source-Software an, also ununterbrochene Unterstützung. Dieses Programm richtet sich an Geschäftskunden und arbeitet mit ständiger Überwachung der Systeme und präventiven Reparaturprozessen. Diese sollen Probleme erkennen, bevor die Systeme beeinträchtigt werden. Das von ehemaligen BEA-Mitarbeitern gegründete Unternehmen bietet seine Dienste auf Abonnement-Basis an.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Überwachung der Systeme soll von SourceLabs individuell für die Kunden konfiguriert werden. Durch ständige Tests sollen auftretende Probleme frühzeitig erkannt und dann Informationen an das SourceLabs-Team übermittelt werden. Ferner läuft ein automatischer Abgleich mit einer Datenbank ab, in der Probleme und ihre Lösungen gespeichert sind. Wird eine passende Lösung gefunden, bietet das System diese an. Außerdem soll die Datenbank ständig mit neuen Fällen erweitert werden. Der Abgleich selbst erfolgt über individuelle Signaturen, die Suche soll bestimmte Algorithmen nutzen, die auch Ergebnisse findet, die ein Mensch bei manueller Suche nicht finden würde.

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Auch über potenzielle Sicherheitslücken soll SourceLabs' System informieren, damit die Kunden rechtzeitig handeln können. Die Informationen gehen dabei immer gleichzeitig an SourceLabs und die Kunden, so dass eine optimale Zusammenarbeit sichergestellt werden kann. Das Support-System selbst soll täglich Informationen aus über 50 Quellen beziehen, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Auch diese Warnungen werden direkt an die Nutzer weitergereicht.

Das Angebot von SourceLabs wird als Abonnement angeboten und ist mit anderen Service-Produkten von SourceLabs gebündelt. Preise gab der Anbieter jedoch nicht bekannt, auch spricht SourceLabs nur von Open-Source-Software und gibt nicht an, ob das Angebot auf bestimmte Programme beschränkt ist.

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knowitornot 28. Jun 2006

... Reperaturprozessen ... Hieß das nicht mal Reparatur?



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