Sonys UMPCs kommen auch mit Solid State Discs
Die UMPC-Modelle der UX90-Serie von Sony gibt es nun wahlweise mit Festplatte (20/30 GByte) oder 16-GByte-SSD. Sony bezeichnet Letztere auch als Flash Memory Drive (FMD), sie soll abhängig vom Anwendungsfall drei- bis sechsmal schneller als die sonst eingesetzten Festplatten und unempfindlich gegen Schläge sein. Als Prozessor kommen entweder ein Core Solo U1400 (1,20 GHz), ein Core Solo U1300 (1,06 GHz) oder ein Celeron M ULV 423 (1,06 GHz) zum Einsatz. Dazu kommen noch jeweils 512 MByte DDR2-SDRAM als nicht mehr weiter aufrüstbarer Hauptspeicher.
Mit dem größeren Zusatzakku kann die Laufzeit auf 8 respektive 5,5 Stunden erweitert werden. Allerdings steigt dann auch das Gewicht; mit dem Standard-Akku und SSD hat Sony das Gewicht der UX90-UMPCs auf 492 g drücken können, mit Festplatte sind es hingegen 520 g.
Mit dem Gewicht sollen sich die kompakten Geräte auch gut als mobile Fernseher behaupten – ein Empfänger für terrestrisches Digitalfernsehen wurde integriert. Dazu kommen dann noch Schnittstellen wie WLAN, Bluetooth, 1x USB 2.0, Kopfhörer- und Mikrofonanschluss sowie Memory-Stick- und Compact-Flash-Slot. Über einen Portreplikator kommen noch VGA und Ethernet hinzu.
Die Preise für die ab 3. Juli 2006 in Japan erhältlichen UMPC-Modelle mit SSD-Laufwerk (VGN-UX90PS, VGN-UX90S) starten bei 209.800 Yen, umgerechnet ca. 1.440,- Euro. Die Schiebetastatur am Gehäuse der Geräte gibt es entweder mit japanischen oder alternativ mit englischen Lettern.
- Anzeige Hier geht es zur Samsung SSD 980 Pro bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



