Asterisk@Home wird Trixbox

Linux-Distribution für den Asterisk-Einsatz

Die früher unter dem Namen Asterisk@Home bekannte Linux-Distribution ist jetzt unter dem Namen Trixbox 1.1 erschienen. Die neue Version dient der Fehlerkorrektur. Die auf CentOS basierende Distribution ist zum schnellen Aufsetzen einer Voice-over-IP-Telefonanlage gedacht und lässt sich über ein Webinterface verwalten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Trixbox ist eine angepasste Version von CentOS und richtet sich speziell an Anwender, die unkompliziert eine VoIP-Telefonanlage einrichten möchten. Zu diesem Zweck kommt die freie Software Asterisk zum Einsatz. In der neuen Trixbox-Version gibt es lediglich eine neue Funktion: Mit Munin ist eine Software zur Systemüberwachung enthalten. Darüber hinaus enthält die Distribution vor allem Fehlerkorrekturen, so dass unter anderem Konferenzschaltungen funktionieren sollen. Außerdem ist die aktuelle SugarCRM-Version enthalten.

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Die Konfiguration der Distribution erfolgt wie in früheren Versionen über das Asterisk Management Portal, so dass ein manuelles Editieren der Konfigurationsdateien entfällt. Administratoren können über das Flash Operator Panel den Status der Telefonanlage in Echtzeit abfragen. Des Weiteren kann Asteriks@Home per SpanDSP Faxe empfangen und liefert die Festival Speech Engine mit.

Trixbox 1.1 steht ab sofort zum Download bereit, ein Skript zum Update von einer Installation der Version 1.0.3 soll folgen.

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