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Peer-to-Peer-Plattform JXTA 2.4 erschienen

Neue Version mit verbesserter Konfiguration

Die Peer-to-Peer-Plattform JXTA ist in der Version 2.4 erschienen und bietet eine neue Konfiguration, die zuverlässiger sein soll. JXTA nutzt offene Protokolle und Bibliotheken, um so eine Basis für Peer-to-Peer-Anwendungen bereitzustellen. Dazu wird ein virtuelles Netzwerk geschaffen, in dem jeder Teilnehmer mit anderen direkt kommunizieren kann, auch wenn Firewalls und NATs im Spiel sind.

Das von Sun betreute Projekt hat in der neuen Version 2.4 der JXTA Java Standard Edition einige Fehler korrigiert, aber auch die Konfiguration überarbeitet. Die neue Version soll dennoch rückwärtskompatibel bleiben. Die Konfiguration über "ext.config" ist nach Angaben der Entwickler vor allem robuster und zuverlässiger, aber auch XML-Profile sollen sich leichter erstellen lassen. Zudem gibt es weitere Vorlagen, unter anderem für ein Ad-hoc-Profil.

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Neu hinzugekommen ist auch ein Konfigurations-API, das nicht alle Funktionen von "ext.config" bietet, aber für viele Entwickler ausreichen soll. Das "NetworkConfigurator"-API bietet dabei nur minimale Möglichkeiten. JXTA 2.4 unterstützt auch zwei neue Klassen, die den Startprozess vereinfachen sollen.

Fertige Pakete von JXTA Java SE 2.4 stehen ab sofort zum Download bereit, der Quellcode kann über CVS bezogen werden.


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