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Siemens schlug 8-Milliarden-Angebot für Netzsparte aus

Sieben Arbeitnehmervertreter gegen Zusammenschluss mit Nokia

Siemens hätte anstelle des nun angekündigten Zusammenschlusses seiner Netzsparte mit dem Mobilfunk-Ausrüstungsgeschäft von Nokia auch die Möglichkeit gehabt, das ehemalige Stammgeschäft komplett zu verkaufen. Das berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe.

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Anfang April 2006 haben dem Bericht zufolge ein Finanzinvestor und die Investmentbank Merrill Lynch Kontakte zur Konzernführung aufgenommen. Man habe dem Siemens-Vorstand am 26. April das Angebot gemacht, den Geschäftszweig für gut 8 Milliarden Euro zu übernehmen. Das Angebot wurde vom Aufsichtsrat jedoch verworfen.

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Siemens und Nokia standen bereits Ende 2005 schon einmal kurz vor einem Zusammenschluss ihres Netzegeschäfts. Der Deal soll den Informationen des Spiegels nach gescheitert sein, weil bei den Finnen ein Führungswechsel bevorstand.

Bei einer außerordentlichen Sitzung des Siemens-Aufsichtsrats am 17. Juni 2006 stimmten sieben Arbeitnehmervertreter gegen das geplante Joint Venture mit Nokia, unter anderem, weil sie sich im Vorfeld des Treffens nicht ausreichend informiert fühlten.



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