Nintendo DS Lite - nun auch regulär in Europa verfügbar

Schlanker, eleganter und vor allem leuchtstarker Nachfolger des ersten DS

Wie angekündigt ist ab heute Nintendos schlankeres und mit leuchtstärkeren Bildschirmen bestücktes Spiele-Handheld Nintendo DS Lite regulär im europäischen Handel verfügbar. Bisher waren die Geräte nur als Importe aus den USA oder Japan zu beziehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Nintendo DS Lite
Nintendo DS Lite
Der DS Lite sieht nicht nur deutlich besser aus als sein Vorgänger, sondern ist auch kompakter, einfacher in der Handhabung und bietet vor allem dank der enormen Bildschirmhelligkeit ein deutlich verbesserteres Spielgefühl, wie in unserem Testbericht vom 14. Juni 2006 nachgelesen werden kann. Nintendo bietet ab dem heutigen 23. Juni 2006 sowohl eine weiße als auch eine schwarze Version des DS Lite für 150,- Euro an. Das weniger elegant aussehende Vorgängermodell war im März 2005 hier zu Lande zum gleichen Preis eingeführt worden, mittlerweile kostet es unter 130,- Euro.

Ob und wann auch die knalligeren Farben des DS Lite - beispielsweise Ice Blue - aus Japan auch nach Europa kommen, ist derzeit noch nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Ulrike Grote 19. Jul 2007

Hallo hallo, habe eine Frage, du hast deinen ds lite ja schon länger. ich habe mir einen...

FranUnFine 26. Jun 2006

Es kommt bald eine "westliche" Version des exzellenten Ossu! Tatakae! Ouendan heraus...

Missingno. 25. Jun 2006

öhm... DS Lite für knapp 140 und ein MPH für etwa 30 sollte ja auch drin...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
TADF Technologie
Samsung kauft Cynora in Bruchsal und entlässt alle

Der Cynora-Chef wollte das deutsche Start-up zum Einhorn entwickeln. Nun wurden die Patente und die TADF-Technologie von Samsung für 300 Millionen Dollar gekauft und das Unternehmen zerschlagen.

TADF Technologie: Samsung kauft Cynora in Bruchsal und entlässt alle
Artikel
  1. Brandenburg: Verteiler von DNS:Net überhitzt wegen Telekom-Werbebanner
    Brandenburg
    Verteiler von DNS:Net überhitzt wegen Telekom-Werbebanner

    Bei DNS:Net kam es in dieser Woche bei starker Hitze zu einem Netzausfall in einem Ort. Schuld sei ein Werbebanner der Konkurrenz gewesen.

  2. Kryptogeld: Bitcoin wieder unter 20.000 US-Dollar, Fonds vor dem Aus
    Kryptogeld
    Bitcoin wieder unter 20.000 US-Dollar, Fonds vor dem Aus

    Ein Gericht hat die Liquidation von Three Arrows Capital angeordnet. Der Bitcoin sinkt wieder unter die Grenze von 20.000 US-Dollar.

  3. Stranger-Things-Star: Netflix produziert Scifi-Film mit Millie Bobby Brown
    Stranger-Things-Star
    Netflix produziert Scifi-Film mit Millie Bobby Brown

    The Electric State spielt in einem retrofuturistischen Amerika, Regie führen die Russo-Brüder. Das Netflix-Projekt soll über 200 Millionen US-Dollar kosten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PNY RTX 3080 12GB günstig wie nie: 929€ • MindStar (MSI RX 6700 XT 499€, G.Skill DDR4-3600 32GB 165€, AMD Ryzen 9 5900X 375€) • Nur noch heute: NBB Black Week • Top-TVs bis 53% Rabatt • Top-Gaming-PC mit AMD Ryzen 7 RTX 3070 Ti 1.700€ • Samsung Galaxy S20 FE 5G 128GB 359€ [Werbung]
    •  /