Abo
  • Services:

DivX-DVD-Player mit HDMI nun auch bei Aldi-Nord

Auch dieses Gerät spielt noch keine hochauflösenden MPEG-4-AVIs ab

Im Süden Deutschlands hatte Aldi bereits DivX-DVD-Player mit HDMI-Ausgang im Angebot, bald gibt es auch eines für den Norden. Der von Medion stammende DVD-Player spielt DivX- und Nero-Digital-Dateien ab, auch vom eingebauten Kartenleser und USB-Laufwerken.

Artikel veröffentlicht am ,

Unter der wie üblich nichtssagenden Bezeichnung "Super Slimline DVD-Player" bieten Aldi und Medion ein DivX-Home-Theater-zertifiziertes Abspielgerät für herkömmliche Spielfilm-DVDs, Audio-CDs sowie JPEG-, MP3-, WMA-, DivX- (Version 3.x - 6) und Nero-Digital-Dateien an - XviD dürfte auch unterstützt werden. HD-Auflösungen werden bei den MPEG-4-ASP-Codecs offenbar nicht unterstützt, so dass die HDMI-Schnittstelle nur wenig bringt.

Ab 28. Juni 2006: DivX-DVD-Player mit HDMI bei Aldi-Nord
Ab 28. Juni 2006: DivX-DVD-Player mit HDMI bei Aldi-Nord
Stellenmarkt
  1. Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
  2. Wacker Chemie AG, München

Anders als der von Aldi-Süd im April 2006 angebotene DivX-DVD-Player verfügt das Aldi-Nord-Gerät neben dem Speicherkartenleser (MMC/SD Card, Smart Media, Memory Stick, Compact Flash I+II) auch über eine USB-Schnittstelle zum Anschließen von USB-Datenträgern. Aldi zufolge können per USB auch DivX/Nero-Filme abgespielt werden. Allerdings fehlt die Angabe, ob es sich um USB 2.0 oder 1.1 handelt, Letzteres kann mitunter bei Videodateien mit höheren Bitraten zu Engpässen führen.

Einen VGA-Ausgang gibt es zwar nicht, dafür aber HDMI, Komponentenanschluss, Scart und S-Video. Audio scheint - dem winzigen Bild von der Aldi-Website zufolge - in analogem Stereo- oder 5.1-Kanal-Ton oder digital über optisches/koaxiales SPDIF ausgegeben zu werden. Ein Dolby Digital Decoder (AC3 5.1) ist integriert.

Aldi-Nord bietet Medions DivX-DVD-Player am 28. Juni 2006 inkl. drei Jahren Herstellergarantie für rund 60,- Euro in Silber und Schwarz an. Eine Infrarot-Fernbedienung - diesmal eine ohne doppeltes Bedienkreuz - liegt bei.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 4 Spiele gratis erhalten

USBer 29. Jun 2006

hat jemand rausgefunden, ob der Player nun USB 2.0 oder 1.1 hat? Und was ist nun mit MPEG...

ich meine 26. Jun 2006

den 400 + habe ich von nem Bekannten auch da, der ist auf Kiss1500 umgestiegen, das Teil...

Greg 25. Jun 2006

Gönnt euren Müttern mal bissel ruhe, ich komm grad von deiner.

laval 24. Jun 2006

Hallo Forum :-) Ich warte schon lange auf eine Neuauflage des DVD-Players von Aldi-Nord...

pumuckel_666 24. Jun 2006

hab das vorgängermodell ohne hdmi und man kann usb-hdds anschließen und davon jpg avi usw...


Folgen Sie uns
       


BMW i3s - Test

Er ist immer noch ein Hingucker: Der knallrote BWM i3s zieht die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Doch man muss sich mit dem Hinschauen beeilen. Denn das kleine Elektroauto der Münchner ist mit 185 PS ziemlich flott in der Stadt unterwegs.

BMW i3s - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /