• IT-Karriere:
  • Services:

Inverssuche: M-net behauptet sich gegen Telegate

OLG München: Anbieter muss Kundendaten nicht herausgeben

Der bayerische Telekommunikationsanbieter M-net hat sich in Sachen Inverssuche auch in zweiter Instanz gegen die Telefonauskunft Telegate durchgesetzt. M-net wehrt sich gegen die Herausgabe von Teilnehmerdaten für die Inverssuche, also die Suche von Teilnehmerdaten anhand ihrer Telefonnummer.

Artikel veröffentlicht am ,

Das OLG München hat die Berufung der Telegate AG mit seinem Urteil vom 23. Mai 2006 abgewiesen und das erstinstanzliche Urteil bestätigt. Allerdings ist die Angelegenheit damit noch nicht beendet, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Allerdings hat das OLG München die Revision in der Sache nicht zugelassen.

Stellenmarkt
  1. InnoGames GmbH, Hamburg
  2. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt

Telegate hatte versucht, an sämtliche Kundendaten der M-net zu gelangen, um diese für die Inverssuche (Rückwärtssuche) nutzen zu können. Telegate habe darauf gedrängt, dass M-net sämtliche Kunden dazu verpflichtet, der Inversauskunft zu widersprechen und bei Nichtvorliegen eines Widerspruchs grundsätzlich die Daten an Telegate freizugeben. Rund 120.000 Privatkunden wären betroffen gewesen.

Die Telekom als bundesweit größter Anbieter war so vorgegangen und hat die Daten ihrer Kunden für die Inverssuche freigegeben, sofern diese der Datenübermittlung nicht widersprochen haben, worauf die Telekom vorab in einem Schreiben hingewiesen hatte.

M-net geht den umgekehrten Weg und sperrt über die gesetzliche Mindestanforderung hinaus erst einmal grundsätzlich sämtliche Kunden für die Inverssuche und gibt diese Daten grundsätzlich nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden frei.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Logitech G703 Hero Lightspeed für 59€ und Logitech G512 Lightsync + G502 Hero SE + G332...
  2. 169€ (Bestpreis mit Amazon. Vergleichspreis 194,99€)
  3. 169€ (Bestpreis mit Media Markt. Vergleichspreis 194,99€)
  4. (u. a. externe HDDs für PS4/XBO reduziert und Transformers 5 Movie Collection für 19,99€)

EisHockeY 22. Jun 2006

Da möchte ich mich doch glatt anschliessen. Bin mit NEFKom, die seit geraumer Zeit jetzt...

Schobel Grott 22. Jun 2006

Firma A will also Firma B vorschreiben, wie sie mit ihren Kunden bzw. deren Daten...

Obitus 22. Jun 2006

Wohl richtig.. dann nenn ichs eben MCID.

MarMor 22. Jun 2006

Ja, absolut! Die Forderung von Telegate ist schon deswegen Blödsinn, weil man ja beim...


Folgen Sie uns
       


Razer Blade Stealth 13 - Test

Dass ein Gaming-Notebook kompakt sein kann und auch als Arbeitsnotebook fürs Schreiben taugt, haben wir eher weniger erwartet. Das Razer Blade Stealth 13 zeigt, dass dies trotzdem möglich ist.

Razer Blade Stealth 13 - Test Video aufrufen
Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

Generationenübergreifend arbeiten: Bloß nicht streiten
Generationenübergreifend arbeiten
Bloß nicht streiten

Passen Generation Silberlocke und Generation Social Media in ein IT-Team? Ganz klar: ja! Wenn sie ihr Wissen teilen, kommt am Ende sogar Besseres heraus. Entscheidend ist die gleiche Wertschätzung beider Altersgruppen und keine Konflikte in den altersgemischten Teams.
Von Peter Ilg

  1. Frauen in der Technik Von wegen keine Vorbilder!
  2. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  3. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann

    •  /