Abo
  • Services:

Xbox 360 mit interner Wasserkühlung

Ehrgeiziges Modding-Projekt fertig gestellt

Ein Leser des Online-Magazins "Xbox-Scene" hat seiner Xbox 360 eine Wasserkühlung verpasst, deren Komponenten vollständig in das Gehäuse passen. Das Projekt dürfte das erste seiner Art sein und findet entsprechende Beachtung.

Artikel veröffentlicht am ,

So will unter anderem die offizielle Xbox-Zeitschrift in Großbritannien den Umbau in ihrer kommenden Ausgabe vorstellen. Das Interesse an zusätzlicher Kühlung für die Xbox 360 ist hoch, da das Gerät seine rund 140 Watt elektrischer Leistungsaufnahme außer in Bild und Ton auch in eine erhebliche Geräuschkulisse umsetzt.

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH, München
  2. Hays AG, Stuttgart

Der Case-Modder hat seine Lösung aus mehreren Teilen von kommerziellen Wasserkühlungen zusammengesetzt und CPU und Grafikchip der Xbox 360 mit einem Wasser-Kühlkörper versehen. Die besonders kleine Pumpe des Konzepts stammt von Thermaltake, die Kühlkörper von Zern und Koolance. Das alles fand samt eines Radiators für 90-Millimeter-Lüfter noch im Gehäuse der Xbox 360 Platz. Bilder des Projekts finden sich nicht nur in einem Artikel bei Xbox-Scene, der Fortschritt des Projekts ist auch im dortigen Forum dokumentiert.

Der Umbau überzeugt nicht nur durch die effektive Nutzung des beengten Raumes im 360-Gehäuse. Das Seitenteil wurde auch durch getöntes Plexiglas verschönert, damit die blauen LEDs zu sehen sind. Und selbst DVDs sieht man rotieren, da das Laufwerksgehäuse geschickt ausgeschnitten wurde. Auch an Funktionalität wurde gedacht: Der Wasserkreislauf kann von außen neu befüllt werden.

Damit zeigt das Projekt, dass interne und wartungsarme Wasserkühlungen auch in Consumer-Geräten machbar sind. Derartige Systeme haben sich jedoch bei Elektronik für den Massenmarkt noch nicht durchgesetzt, was vor allem an den zusätzlichen Kosten liegen dürfte. Grob geschätzt liegt der Preis für die Einzelteile der internen Xbox-Wasserkühlung bei rund 200,- Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 23,99€
  2. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

hallo124 30. Jun 2006

ihr deppen

Crazy Iwan 23. Jun 2006

Herrlich, 400 Euro die Box, 200 Euro die Kühlung! *rofl* PSSST: Für 600 - 700 Euro gibts...

Bibabuzzelmann 23. Jun 2006

Ohne rumschrauben kannst du sogar mehr als 2 Stunden am Stück spielen ^^ Musst nur...

mat76 22. Jun 2006

Anscheinend habe ich mehr Ahnung als Du

XBOXROCKER 22. Jun 2006

Junge bei der XBOX sitzt die Festplatte oben drauf am Gehäuse,nicht drinnen!


Folgen Sie uns
       


Windows 10 on Snapdragon - Test

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

Windows 10 on Snapdragon - Test Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /