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Wird E-Plus zum Discounter umgebaut?

Angeblich steht fast jeder zweite Arbeitsplatz in Frage. E-Plus plant laut Manager-Magazin einen drastischen Personalabbau im Zuge einer strategischen Neuausrichtung. Demnach will der neue E-Plus-Chef Michael Krammer den Mobilfunkbetreiber zum Discounter umbauen. Allerdings hat E-Plus die Meldung bereits vor Erscheinen des Heftes dementiert.
/ Jens Ihlenfeld
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Rund 1.400 Stellen könnte E-Plus abbauen, insgesamt beschäftige E-Plus etwa 3.000 Mitarbeiter, meldet das Manager-Magazin(öffnet im neuen Fenster) vorab zu seiner am Freitag, dem 23. Juni 2006 erscheinenden Ausgabe. E-Plus hat die Entlassungspläne gegenüber dem Manager-Magazin allerdings dementiert.

Angeblich soll E-Plus vom Allround-Anbieter zum Discounter umgebaut werden und sich künftig auf günstige Standardangebote konzentrieren, so das Blatt. Die neue Strategie werde der E-Plus-Vorstandschef Michael Krammer Ende Juli 2006 vorstellen.

Von den Entlassungen wären laut Manager-Magazin vor allem Jobs in den Bereichen Produktmarketing, Innovation und Service betroffen.


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