Abo
  • Services:

Philips will sich von seiner Halbleitersparte trennen

Halbleitersparte soll als eigenständiges Unternehmen an die Börse

Philips will sich von seiner Halbleitersparte trennen und diese in der zweiten Jahreshälfte 2006 an die Börse bringen oder zumindest teilweise an einen Finanzinvestor verkaufen. In jedem Fall strebt Philips künftig nur noch eine Minderheitsbeteiligung an.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Dezember 2005 hatte Philips angekündigt, die Halbleitersparte in eine eigenständige rechtliche Einheit zu überführen, um die Möglichkeiten für den Unternehmensbereich zu verbessern, seine strategischen Ziele zu erreichen, seine Position zu stärken und um Wert für die Aktionäre von Philips zu schaffen. Nun entschied man, die Halbleitersparte zu verkaufen bzw. zumindest die Mehrheit der Anteile abzugeben. Als eigenständiges Unternehmen soll die Sparte losgelöst von Philips und mehrheitlich im Besitz von Dritten arbeiten.

Stellenmarkt
  1. Württembergische Versicherung AG, Stuttgart
  2. Robert Bosch GmbH, Waiblingen

Philips selbst will sich auf die Bereiche Healthcare, Lifestyle und Technologie konzentrieren und die Ergebnisse der Halbleitersparte nicht länger in seinen Bilanzen ausweisen.

Das neue Halbleiterunternehmen soll seine Geschäftsstrategie weiter vorantreiben und gleichzeitig Möglichkeiten prüfen, das Portfolio in den vier Geschäftsfeldern "Mobile & Personal", "Home", "Automotive & Identification" und "Multi Market Semiconductors" weiter zu verstärken. Der Name des neuen Unternehmens soll zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden, Vorbereitungen für eine eigene Börsennotierung wurden aber bereits gestartet.



Anzeige
Top-Angebote
  1. mit Gutschein: SUPERDEALS (u. a. HP Windows Mixed Reality Headset VR1000-100nn für 295,20€ statt...
  2. mit den Gutscheinen: DELL10 (für XPS13/XPS15) und DELL100 (für G3/G5)
  3. mit Gutschein: ASUSZONE (u. a. VivoBook 15.6" FHD mit i3-5005U/8 GB/128 GB für 270,74€ statt...
  4. (u. a. Canon EOS 200D mit Objektiv 18-55 mm für 477€)

sdfsd 22. Jun 2006

Wer will bei einem Mikroprozessor/IC/IS, nennt es wie ihr wollt, an einen Rasierer...


Folgen Sie uns
       


HP Elitebook 735 G5 - Test

Wir schauen uns das HP Elitebook 735 G5 an, eines der besten Business-Notebooks mit AMDs Ryzen Mobile.

HP Elitebook 735 G5 - Test Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /