Abo
  • Services:

Hiptop2-Nachfolger mit Bluetooth und Musik-Player

Den Arbeitsspeicher hat Danger nochmals aufgestockt, so dass 64 MByte RAM sowie 64 MByte Flash-ROM für das Betriebssystem und die Applikationen bereitstehen. Das Tri-Band-Gerät arbeitet in den GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz, ist aber neben den Handy-Funktionen vor allem auf die mobile Bearbeitung von E-Mails ausgerichtet. Bei Telefonaten wird entweder das geschlossene Gerät ans Ohr gehalten oder man verwendet ein drahtloses bzw. kabelgebundenes Headset.

Stellenmarkt
  1. Technische Informationsbibliothek (TIB), Hannover
  2. Robert Bosch GmbH, Reutlingen

Sidekick 3
Sidekick 3
Das Betriebssystem auf Java-Basis bietet eine überarbeitete Bedienoberfläche, einen E-Mail-Client, einen optimierten HTML-Browser sowie PIM-Programme zur Termin- und Adressverwaltung. Neben dem AOL Instant Messenger (AIM) und dem Yahoo-Messenger liegt nun auch der MSN Messenger bei, um darüber mit anderen unterwegs Instant Messages auszutauschen. Das Adressbuch kann Kontakte mit einem Foto versehen und für den Datenaustausch mit dem PC liegt IntelliSync bei, um Kalender- und Adressdaten sowie Aufgaben mit Microsoft Outlook abzugleichen.

E-Mails gelangen per Push-Dienst auf das Gerät, wozu mehrere POP3-Postfächer abgefragt werden. Dateianhänge in Form von Word-Dokumenten, PDF-Dateien sowie Bildern der Formate JPG, GIF und PNG lassen sich auf dem mobilen Begleiter darstellen. Für eine zügige Übermittlung von Webseiten und E-Mails werden diese Daten von einem Hiptop-Server komprimiert an das Gerät gesendet. Wie viel der Neuling wiegt und wie lange der Akku einsatzfähig ist, gab der Hersteller nicht bekannt.

T-Mobile USA will den Sidekick 3 im Juli 2006 auf den US-Markt bringen. Ob oder wann das Gerät nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt. In Deutschland bieten T-Mobile und E-Plus das Vorgängermodell an.

 Hiptop2-Nachfolger mit Bluetooth und Musik-Player
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. 6,49€
  2. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  3. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)

Michael - alt 22. Jun 2006

Hallo oly, wir reden ja aneinander vorbei: Du sprichst von Sidekick und ich vom Hiptop...

Michael - alt 21. Jun 2006

naja, wenn man keine technischen ansprüche hat, sondern was zum angeben braucht, kaufe...

Michael - alt 21. Jun 2006

bei e-plus flatrate 19,95 pro monat in gprs und sakrisch teure telefonkosten. das ding...


Folgen Sie uns
       


Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen Video aufrufen
Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

    •  /