Kleiner Zen-MP3-Player mit OLED-Display (Update)

Plus-Variante mit Video-Player und Radio

Mit dem Zen V und dem Zen V Plus hat Creative zwei neue MP3-Player mit 1,5 Zoll großem OLED-Display vorgestellt. Beide sind in Größen von bis zu 4 GByte erhältlich, bieten eine Diktierfunktion und können über einen Line-In-Eingang auch direkt mit Musik gefüttert werden. Die Plus-Variante spielt zusätzlich auch Videos ab und enthält ein Radio.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der 43.5 x 67.5 x 15.9 mm große MP3-Player verfügt über ein 1,5-Zoll-Farb-OLED-Display mit einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln, auf dem er auch JPEG-Bilder anzeigt. Die Plus-Variante des Zen V spielt darüber hinaus auch Videos ab, die jedoch zuerst in ein gerätespezifisches Format umgewandelt werden müssen. Neben MP3-Dateien spielt der Zen V auch WMA-Dateien mit und ohne Digital Rights Management (DRM) sowie IMA ADPCM ab. Mit ZenCasts kommt der MP3-Player ebenfalls zurecht. Die Navigation durch das Menü erfolgt über einen kleinen 5-Wege-Joystick.

Creative Zen V Plus
Creative Zen V Plus
Stellenmarkt
  1. IT-Support 1st/2nd Level (m/w/d)
    easyCOSMETIC Recruiting Ltd, Großbeeren
  2. Software-Entwickler (m/w/d) mit Schwerpunkt Web-Anwendungen
    PSI Mines&Roads GmbH, Aschaffenburg
Detailsuche

Mit einem integrierten Equalizer lässt sich der Klang an die persönlichen Vorlieben anpassen, wobei es auch acht verschiedene Voreinstellungen gibt. Zudem ist ein Mikrofon eingebaut, womit sich der Zen V auch als Diktiergerät einsetzen lässt. Über einen Line-In-Eingang können außerdem beliebige Audioquellen angeschlossen werden, deren Signal der Player automatisch in MP3-Dateien kodiert.

Über eine USB-2.0-Schnittstelle lässt sich das Gerät an den PC anschließen und auch als Wechselspeicher ansprechen. Die in diesem Modus kopierten Dateien spielt er jedoch nicht ab, so dass sich diese Option nur als USB-Stick-Ersatz eignet. Um Musik zu übertragen, muss also Creatives Software eingesetzt werden, womit sich der Zen V laut Hersteller nur mit Windows-Betriebssystemen nutzen lässt.

Der integrierte Organizer soll sich mit Microsoft Outlook synchronisieren lassen. Die Plus-Variante des Gerätes hat außerdem ein eingebautes Radio mit 32 voreingestellten Sendern. Das Gehäuse des 43,5 Gramm leichten Players ist laut Creative speziell beschichtet, um Kratzer zu vermeiden. Eine Akkuladung soll laut Creative für 15 Stunden Spielzeit reichen, wobei sich der Li-Ionen-Polymer-Akku nicht austauschen lässt.

Der Zen V und Zen V Plus sollen ab sofort vorerst in Asien und Nordamerika erhältlich sein, ein Termin für Europa ist noch nicht bekannt. Das 1-GByte-Modell kostet 120,- US-Dollar, die Variante mit 2 GByte 150,- US-Dollar und für das Modell mit 4 GByte verlangt Creative 200,- US-Dollar. Je nach Speichergröße stehen auch verschiedene Farben zur Auswahl.

Nachtrag vom 21. Juni 2006, 16:30 Uhr:
Wie Creative nun mitteilte, sollen beide Geräte bis Ende August 2006 auch in Deutschland erhältlich sein, die deutschen Preisempfehlungen stehen allerdings noch nicht fest.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Glasfaser
Berliner Senat blamiert sich mit Gigabitstrategie

Der Berliner Senat ist nach Jahren aus dem Dämmerzustand hochgeschreckt und hat nun eine Gigabitstrategie. Warum haben sie nicht einfach geschwiegen?
Ein IMHO von Achim Sawall

Glasfaser: Berliner Senat blamiert sich mit Gigabitstrategie
Artikel
  1. Selbständige: Vodafone mit neuen Tarifen ohne Preissteigerung
    Selbständige
    Vodafone mit neuen Tarifen ohne Preissteigerung

    Vodafone wird seine Preise in neuen Tarifen für Selbständige nach 24 Monaten nicht mehr anheben.

  2. Gorillas-Chef: Entlassungen sind im Interesse der Community
    Gorillas-Chef
    Entlassungen sind "im Interesse der Community"

    Der Chef des Gorillas-Lieferdienstes rechtfertigt die Kündigung eines Arbeiters. Eine Fahrerin mit blauen Flecken am Rücken bewertet das anders.

  3. Coronapandemie: Einige Microsoft-Admins schliefen direkt in Rechenzentren
    Coronapandemie
    Einige Microsoft-Admins schliefen direkt in Rechenzentren

    Um weite Arbeitswege und Verspätungen zu vermeiden, hatten es sich einige Microsoft-Mitarbeiter in den eigenen Rechenzentren bequem gemacht.

anni3 13. Feb 2009

Sehr suess! Aber ich kaufe mir lieber den P3 von Samsung.

shi-ann 26. Nov 2006

das ist doch totaler quatsch! man braucht nicht unbedingt linux oder mac! da es auch...

Snakex1 21. Jun 2006

also derr organizer ist ne gute idee. aber dass man ne software benötigt ist nicht so. in...

Tritop 21. Jun 2006

Für 45 € Preisunterschied kannst Du Dir ja das fehlende Zubehör für den Samsung...

jojojij2 21. Jun 2006

ich bin echt schwer entäuscht von den neueren Entwicklungen von Creative. Ich pers. habe...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Dualsense 59,99€ • Battlefield 2042 PC 53,99€ • XXL Sale bei Alternate • Rainbow Six Extraction Limited PS5 69,99€ • Sony Pulse 3D-Headset PS5 99,99€ • Snakebyte Gaming Seat Evo 149,99€ • Bethesda E3 Promo bei GP [Werbung]
    •  /