Neue Version der GParted-Live-CD erschienen

Linux-Live-CD zum Partitionieren von Festplatten

Die Partitionierungs-Live-CD GParted ist in einer neuen Version erschienen, die die Entwickler für die bisher ausgereifteste halten. Mit dem Linux-basierten System lassen sich Festplatten in einer grafischen Umgebung in Partitionen unterteilen, wobei GParted verschiedene Dateisysteme unterstützt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

In seiner Ankündigung bezeichnet Entwickler Patrick Verner die neue Version 0.2.5-1 als bisher ausgereifteste. Die neue Live-CD setzt auf den Linux-Kernel 2.6.16.20 sowie das für die Partitionierung zuständige Werkzeug GNU Parted 1.7.1. Darüber hinaus wurden Udev sowie die Werkzeuge für die Dateisysteme Ext2, Ext3 und JFS aktualisiert.

Das Parted-Frontend GParted
Das Parted-Frontend GParted
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Die Live-CD stellt eine Desktop-Umgebung mit dem leichtgewichtigen Fenstermanager Fluxbox zur Verfügung, der auf einer abgespeckten X.org-Version läuft. Darauf kommt der GNOME Partition Editor (GParted) zum Einsatz, ein Frontend für die Parted-Bibliothek. Damit lässt sich die Festplatte in einer grafischen Umgebung einteilen. In der neuen Version der Live-CD sind zudem einige Teile der Desktop-Oberfläche Xfce hinzugekommen, so beispielsweise der Dateimanager Thunar.

Parted unterstützt neben den klassischen Linux-Dateisystemen auch die aus der Microsoft-Welt bekannten Dateisysteme FAT16, FAT32 und NTFS. Um NTFS-Partitionen einzurichten und zu bearbeiten, kommen die Programme des Linux-NTFS-Projektes zum Einsatz. Damit eignet sich die GParted-Live-CD nicht nur für Linux-Nutzer, sondern auch als Alternative zu kommerziellen Partitionierungsprogrammen, die sich an Windows-Nutzer richten.

Die GParted-Live-CD 0.2.5-1 steht ab sofort bei Sourceforge zum Download bereit.

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