RoboCup 2006: Elf Weltmeister aus Deutschland

Weltmeisterschaft im Roboterfußball lockt 15.000 Besucher

Fünf Tage lang wurde in der Messe Bremen beim "RoboCup 2006" gekickt und getanzt - nun stehen die Sieger fest: Die deutschen Teams ergatterten 11 von 33 Goldpokalen.

Artikel veröffentlicht am ,

Am zweitstärksten schnitt China mit neun Goldmedaillen ab - Platz drei im Medaillenspiegel geht an Japan mit sechs Medaillen, Platz vier an den Iran mit fünf Medaillien. In der beim Publikum besonders beliebten "Four legged League" konnte Australien allerdings einen Doppelsieg verbuchen und sicherte sich die Plätze 1 und 2.

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Der beste humanoide Fußballroboter kommt aus Japan.

Auch die Gastgeber aus Bremen tauchen im Medaillenspiegel auf: Fünf Senior-Teams waren im Wettbewerb - einzig das Team in der Rescue Simulation "Virtual Werder" ergatterte eine Silbermedaille.

Die Fußballroboter lockten dabei 15.270 Menschen vom 14. bis 18. Juni in die Bremer Messehallen, darunter 2.613, die selbst am Wettbewerb beteiligt waren.

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Der RoboCup 2007 wird in Atlanta ausgetragen.

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