• IT-Karriere:
  • Services:

Ubuntu für UltraSPARC T1 ist fertig

Architektur wird nicht offiziell unterstützt

Die Linux-Distribution Ubuntu 6.06 LTS ist nun auch in einer Version für SPARC-Prozessoren verfügbar. Damit läuft Ubuntu auch auf Suns neuen Prozessoren der Serie UltraSPARC T1, allerdings ist diese Unterstützung nicht offiziell.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Ubuntu "Dapper Drake" war bereits im Februar 2006 die erste Linux-Distribution, die auf Suns UltraSPARC T1 lief. Canonical, die Firma hinter Ubuntu, kündigte daraufhin an, die UltraSPARC-T1-Prozessoren ("Niagara") auch offiziell zu unterstützen. Nachdem Ubuntu 6.06 pünktlich am 1. Juni 2006 erschien, steht nun auch die Variante für die SPARC-Architektur zum Download bereit.

Stellenmarkt
  1. enowa AG, Düsseldorf, Hannover, Stuttgart, Hamburg, München
  2. p.a. GmbH Engineering Services Prozess Automation, Poing

Diese unterscheidet sich nicht von der regulären Ubuntu-Veröffentlichung, setzt also ebenfalls den Linux-Kernel 2.6.15.6 ein sowie den Compiler GCC 4.0.3 und die Glibc 2.3.6. Die Version für UltraSPARC-Prozessoren ist allerdings keine offizielle Veröffentlichung, wenngleich die Entwickler um Rückmeldungen von Anbietern bitten. Dabei trägt Ubuntu 6.06 alias "Dapper Drake" den Namenszusatz LTS für "Long-Term-Support", da diese Version drei Jahre auf dem Desktop und fünf Jahre auf dem Server unterstützt wird.

Ubuntu 6.06 für die UltraSPARC-Architektur steht ab sofort in Form einer für Server optimierten Installations-CD zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,99€
  2. Ghost Recon Breakpoint vom 21. bis zum 25. Januar kostenlos, mit allen Inhalten der Ultimate...
  3. 11,99€

TROLLIGES... 19. Jun 2006

du auch


Folgen Sie uns
       


Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich

Eigentlich sollen smarte Lautsprecher den Musikkonsum auf Zuruf besonders bequem machen - aber das gelingt oftmals nicht. Überraschenderweise spielen Siri, Google Assistant und Alexa bei gleichen Sprachbefehlen andere Sachen, obwohl alle auf Apple Music zugreifen.

Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich Video aufrufen
    •  /