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Mobiles Ladegerät von Energizer für Handy-Akkus

Ladegerät für unterwegs setzt auf Batterien

Verschiedene Anbieter haben bereits Notladegeräte vorgestellt, um Akkus in Mobiltelefonen mit Hilfe herkömmlicher Batterien wieder aufzuladen. Nun plant Energizer als einer der Großen im Batteriemarkt ein entsprechendes Akkuladegerät. Ein spezieller Chip soll für einen hohen Energietransfer zwischen Ladegerät und Akku sorgen. Auch für Apples iPod sowie aktuelle Spiele-Handhelds ist ein solches Notladegerät geplant.

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Ein spezieller Chip in dem batteriebetriebenen Akkuladegerät sorgt laut Energizer dafür, dass je nach Bedarf der Stromtransfer hoch oder niedrig eingestellt wird. Bei leerem Handy-Akku ist das Mobiltelefon bereits 30 Sekunden nach Beginn des Ladevorgangs wieder einsatzbereit, verspricht der Hersteller. Anders sieht es bei Multimedia-Handys aus, schränkt Energizer ein, erklärt aber nicht, was damit genau gemeint ist.

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Wie auch bei vergleichbaren Lösungen bestückt der Nutzer "Energi To Go" mit handelsüblichen AA-Batterien, verbindet diesen mit dem Handy, dem Musik-Player oder der mobilen Spielekonsole, um den darin enthaltenen Akku wieder mit Strom zu versorgen. Dies garantiert frischen Strom für mobile Geräte, auch wenn keine herkömmliche Stromversorgung verfügbar ist. Unerwähnt ließ der Hersteller wie lange ein Ladevorgang dauert, bis ein Akku wieder voll einsatzfähig ist.

Energizer will das Akkuladegerät "Energi To Go" in den USA im September 2006 zum Preis von 19,99 US-Dollar in den Handel bringen. Ob das Akku-Ladegerät auch nach Deutschland kommt, ist derzeit unklar.

Energizer plant außerdem ein Ladegerät für Apples iPod sowie die Spiele Handhelds PlayStation Portable, Game Boy Advance und Nintendo DS. Im Unterschied zum Handy-Ladegerät werden diese mit vier Batterien bestückt und für jeweils 29,99 US-Dollar angeboten.



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klumpatsch 19. Jun 2006

Schon mal in der Natur gewesen und das Handy einfach mal abgeschaltet?

Bässerwisser 16. Jun 2006

Also selten so einen Schwachfug gelesen. Aha. Soweit gut. Logisch. "Frischer Strom"? Ähm...


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