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Kodak-Scanner für bis zu 120 Seiten pro Minute

Kodak i1200 und i1300 vorgestellt

Kodak hat vier neue Scanner-Modelle vorgestellt. Den Kodak i1200 und den i1300 gibt es jeweils mit Simplex- oder mit Duplex-Einzug und so werden daraus die Modellvarianten i1210 und i1310 für einseitiges und i1220 und i1320 für doppelseitiges Scannen.

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Die beiden i1200-Scanner arbeiten mit Scan-Geschwindigkeiten von maximal 30 Seiten bzw. 60 Bildern pro Minute (beim Doppelseitenscan) und sind eher als Arbeitsplatzgeräte gedacht. Die i1300-Modelle wurden als Abteilungsscanner mit einem Durchsatz von maximal 60 Seiten oder 120 Bildern pro Minute entwickelt. Die angegebenen Geschwindigkeiten beziehen sich auf 200 dpi und Grauton- bzw. Schwarz-Weiß-Scans. Die Maximalauflösung liegt bei 600 dpi und mit dem optionalen A4-Flachbett-Anbauteil bei 1200 dpi.

Kodak i1200
Kodak i1200
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Die Kodak-Scanner der Serien i1200 und i1300 können eine Vielzahl unterschiedlicher Vorlagen verarbeiten - von Plastikausweisen im Scheckkartenformat bis hin zu A4-Papier und auch besonders langen Dokumenten bis zu 863 mm.

Die vier neuen Modelle erkennen automatisch, ob ein Dokument im Stapel farbig oder bitonal gescannt werden soll - je nachdem, ob es einen festgelegten Schwellenwert in der Farbintensität überschreitet. Das eingescannte Bild falsch eingelegter Vorlagen drehen die neuen Scanner automatisch in Leserichtung. Auch schräg eingelegte Dokumente werden automatisch ausgerichtet.

Die neuen Kodak-i1200- und i1300-Scanner werden mit einer einjährigen Garantie ausgeliefert, die standardmäßig einen Austauschservice und eine Reaktionszeit von vier Tagen beinhaltet.

Im Lieferumfang enthalten ist ein Softwarepaket, bestehend aus Kodak Capture Software Lite sowie ScanSoft PaperPort und OmniPage von Nuance. Alle vier neuen Scanner sollen voraussichtlich ab Mitte August 2006 auf den Markt kommen. Die genauen Preise sind noch nicht bekannt - sie rangieren je nach Modell zwischen 800,- und 3.000,- Euro.



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